|
LANGNAU AM ALBIS |
FACHTAGUNG MIT REFERAT, PODIUMSDISKUSSION UND WORKSHOPS |
|
|
|
Lernen optimieren bei Menschen mit starker Wahrnehmungs- und Kommunikationseinschränkung |
|
|
|
|
Datum |
Mittwoch, 25. August 2010, 9.30 bis 16.00 Uhr |
|
|
Ort |
Tanne, Schweiz. Stiftung für Taubblinde,
Fuhrstrasse 15, 8135 Langnau am Albis |
|
|
Organisation |
Tanne, Schweiz. Stiftung für Taubblinde |
|
|
Referent |
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Hirnforscher und Professor für Verhaltensphysiologie |
|
|
Angebot |
-
9.30 - 12.00 Lernen optimieren unter besonderen Bedingungen: Referat und Podium
-
12.00 - 14.00 Gemeinsames Mittagessen, Film und Führung (Das Mittagessen wird von der Tanne offeriert.)
-
14.00 - 16.00 Leben und Lernen in der Tanne: 3 Workshops
-
16.00 - 17.00 Film oder Führung
|
|
|
Zielgruppe |
Die Tagung richtet sich an Fachleute aus medizinischen Berufen, Frühförderstellen, Sonderschulen, Behindertenheime, Beratungsstellen. |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: info tanne [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Tanne, Schweiz,
Stiftung für Taubblinde,
Fuhrstrasse 15, 8135 Langnau am Albis |
|
|
Anmeldeschluss |
Ende Juli 2010 |
|
|
WÄDENSWIL |
OFFENE LABORTÜREN |
|
|
Neue Medikamente dank Gentechnik
«Massgeschneiderte» Medikamente, insbesondere rekombinant hergestellte Arzneimittel gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die sogenannten Biopharmazeutika haben ein grosses Potenzial in der Behandlung von bisher nicht oder nur ungenügend therapierbaren Krankheiten wie Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Infektionskrankheiten, Diabetes und Blutarmut. Die Gentechnologie ist dabei die Grundlage für Erforschung und Herstellung dieser Medikamente. In der Forschung werden die komplexen Zusammenhänge, welche zu einer Krankheit führen, mit verschiedenen gentechnologischen Methoden analysiert und wenn möglich ein geeignetes Protein (Genprodukt) zur Bekämpfung der Krankheit identifiziert. Danach muss dieses Protein in grossen Mengen hergestellt werden. Dazu wird das entsprechende Gen in einem geeigneten Expressionssystem in bakterielle, tierische oder humane Zellen eingeschleust, welche dann das Protein produzieren. Anschliessend wird das Protein aufgereinigt und in eine geeignete Arzneiform verarbeitet. |
|
|
|
|
Datum |
Mittwoch, 2. Juni 2010, 13.30 bis 17.00 Uhr |
|
|
Ort |
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften,
Wädenswil, Campus Reidbach (TUWAG-Areal), Einsiedlerstrasse 31, 8820 Wädenswil Treffpunkt Empfang T-Gebäude, Situationsplan: www.lsfm.zhaw.ch, Rubrikleiste: Über uns > Standorte > Campuspläne |
|
|
Organisation |
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW),
Institut für Biotechnologie, Swiss Biotechnet, Jack Rohrer, Tobias Wermelinger, Jenny Eggenschwiler, Andrea Baier, Tobias Merseburger |
|
|
Angebot |
Sie gehen aktiv den Herstellungsweg vom Gen zu einem fertigen Medikament. Dabei werden die einzelnen Schritte in der Theorie behandelt und mit praktischen Arbeiten und Anschauungsbeispielen illustriert. |
|
|
Anzahl Plätze |
20 |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: jack [dot] rohrer zhaw [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Prof. Jack Rohrer,
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften,
Institut für Biotechnologie, Campus Reidbach,
8820 Wädenswil
Tel. 058 934 57 17 |
|
|
Anmeldeschluss |
Freitag, 28. Mai 2010 |
|
|
WINTERTHUR |
STANDAKTION |
|
|
Von Mendels Erbsen zum Zebrafisch: den Menschen durch Modellorganismen verstehen
Darwin publizierte vor 150 Jahren sein Buch «Die Entstehung der Arten». Seither hat sich in der Biologie vieles verändert. Unbestritten geblieben ist der Nutzen von Modellorganismen in unserem Bestreben, uns und die Natur um uns herum zu verstehen. Wozu werden Modellorganismen heute gebraucht? Wie ist es möglich, dass ein Wurm oder eine Fliege uns helfen kann, verschiedene Krankheiten wie Diabetes oder Krebs zu verstehen? Was gibt es denn 150 Jahre nach Darwin überhaupt noch zu erforschen?
Mitarbeiter der Universität und des UniversitätsSpitals präsentieren aktuelle Forschungsprojekte und geben eine kleine praktische Einführung in die Welt der Modellorganismen. |
|
|
|
|
Datum |
Samstag, 15. Mai 2010, 10.00 bis 16.00 Uhr |
|
|
Ort |
Grabenplatz, Winterthur |
|
|
Organisation |
Institut für Molekulare Biologie, Universität Zürich,
Dr. Monika Hediger Niessen, Dr. Daniel Bopp Diabetologie & Klinische Ernährung, UniversitätsSpital Zürich,
Dr. Markus Niessen |
|
|
Angebot |
Informationsstand, Gespräch mit Forschern der Universität und des Universitätsspitals Zürich |
|
|
WINTERTHUR |
STANDAKTION |
|
|
Wie pharmakologische Forschung Ihr Leben beeinflusst
Die moderne Gesellschaft ist zu einer «Pillen-verschlingenden» Kultur geworden. Die heutigen Medikamente sind sicherer, wirken schneller und sind wirksamer als je zuvor. Ein grosser Teil der Forschung macht dies möglich. Unser Institut untersucht grundlegende Mechanismen, die für viele Aspekte der Pharmakologie wichtig sind: Stimmungsschwankungen und Ängste, Schlaf und Wachsein, Schmerzen, Neurodegeneration, Demenz und Krebsvorsorge. Einige Medikamente von morgen stammen aus unserer Forschung von heute. Kommen Sie, und finden Sie heraus, was wir tun, und wie es Ihr Leben beeinflusst! Denn, es sind ja Ihre Steuern, die helfen unsere Forschung zu finanzieren. |
|
|
|
|
Datum |
Samstag, 15. Mai 2010, 10.00 bis 16.00 Uhr |
|
|
Ort |
Grabenplatz, Winterthur |
|
|
Organisation |
Institut für Pharmakologie und Toxikologie,
Medizinische Fakultät, Universität Zürich, Prof. Steven Brown |
|
|
Angebot |
Informationsstand, Gespräch mit Forschern |
|
|
ZÜRICH |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
|
|
|
|
Gendiagnostik |
|
|
|
Die Besucherinnen und Besucher können einen Arbeitstag in einem humangenetischen Labor miterleben und erfahren, wie zytogenetische und molekulargenetische Diagnosen durchgeführt werden. Im Vordergrund stehen die Erfahrungen mit der vorgeburtlichen Diagnostik. Mit einem Genetiker können zudem die Anforderungen an die entsprechende genetische Beratung diskutiert werden. |
|
|
|
|
Daten |
Montag, 3. Mai 2010 oder Montag, 10. Mai 2010 |
|
|
Ort |
Weinbergstrasse 9, 8001 Zürich |
|
|
Anzahl Plätze |
2 |
|
|
Anmeldung |
|
|
|
ZÜRICH |
WORKSHOP 4. BIS 6. SCHULJAHR |
|
|
Taufliegen - klein und lästig, aber Lieblingstiere der Forscher
In der Genforschung spielen einige ausgewählte Lebewesen eine besonders wichtige Rolle als Modellorganismus. Eines davon ist die Taufliege Drosophila melanogaster.
In diesem Kurs können die Teilnehmenden das berühmte und immer wieder faszinierende Tier kennenlernen. Wir streifen die klassischen Gebiete der Biologie: Morphologie, Entwicklungsbiologie und Genetik. Diese bilden die Basis der modernen Forschung mit gentechnologischen Methoden. Mit dieser Grundlage kann auch Einsicht in die Arbeitsweise der Genforschung gewonnen werden.
Auch für Jugendliche oder Kinder in Begleitung Erwachsener geeignet |
|
|
|
|
Datum |
Mittwoch, 9. Juni 2010, Dauer 1,5 Stunden pro Gruppe, Zeit nach Absprache |
|
|
Ort |
Life Science Learning Center, Campus Universität Zürich-Irchel, Gebäude 17 Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Tram Nr. 9 oder 10 bis Irchel oder Tram Nr. 7 oder 14 bis Milchbuck. |
|
|
Organisation |
Life Science Learning Center ETH und Universität Zürich
Kursleiterin: Claudia Kunfermann |
|
|
Anzahl Plätze |
Maximal 20 Personen
Bei einer grösseren Klasse halbieren wir die Klasse. Während des Kurses für die eine Hälfte kann die andere Hälfte das Anthropologische Museum besuchen. |
|
|
Anmeldung |
Tel. 044 365 31 29 oder per E-Mail: peter [dot] jann molbio [dot] uzh [dot] ch |
|
|
Anmeldeschluss |
Montag, 7. Juni 2010 |
|
|
ZÜRICH |
TAG DER OFFENEN LABORTÜREN MIT KURZREFERAT |
|
|
Gentechnologie bei der Diagnose von Erkrankungen beim Tier
Die Anwendung von gentechnologischen Methoden zur Diagnose von Erkrankungen, Seuchen und Infektionen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden, ist seit vielen Jahren fest etabliert und erweitert die Möglichkeiten der Diagnosestellung erheblich. Anhand von praktischen Beispielen im Rahmen der diagnostischen Tätigkeit des Institutes für Veterinärpathologie wird dies erläutert. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Vereinbarung |
|
|
Ort |
Institut für Veterinärpathologie (IVPZ), Winterthurerstrasse 268, 8057 Zürich |
|
|
Organisation |
Institut für Veterinärpathologie (IVPZ), Universität Zürich |
|
|
Angebot |
Zweistündige Führung mit Kurzreferat, der Eintritt ist frei. Sie haben im Anschluss die Möglichkeit, mit dem Referenten zu sprechen. |
|
|
Anzahl Plätze |
Maximal 15 Personen pro Führung |
|
|
Anmeldung |
Prof. Andreas Pospischil
E-Mail: apos vetpath [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Institut für Veterinärpathologie, Universität Zürich,
Winterthurerstrasse 268, 8057 Zürich |
|
|
ZÜRICH |
BRAINFAIR |
|
|
Neurowissenschaften 2000 - 2010: Was ist neu?
Zehn Jahre BrainFair Zürich. Was ist neu? Viele Technologien wurden in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: die Mikroskopie, die Methoden in der Genetik und Systembiologie und die Bildgebung mit Magnetresonanzverfahren, um nur einige zu nennen. Haben wir aber auch Fortschritte gemacht mit unseren Erkenntnissen über das Gehirn, und konnten wir daraus neue gesellschaftliche oder medizinische Anwendungen entwickeln? Wo haben sich unsere Erwartungen in der letzten Dekade bestätigt, und wo waren sie zu hoch gesteckt? |
|
|
|
|
Daten |
Montag, 15. März bis Samstag, 19. März 2010, jeweils von 18.30 bis 20.30 Uhr Foren und Vorträge: Universität Zürich, Rämistrasse 71, Zürich (Hörsaal wird am Infostand angeschrieben sein)
Samstag, 20. März 2010, 10.00 bis 18.00 Uhr Forum, Kurzvorträge und Informationsstände von Betroffenenorganisationen: UniversitätsSpital, NORD I, Eingang Hörsäle, Frauenklinikstrasse 26, Zürich |
|
|
Ort |
Universität und UniversitätsSpital Zürich (siehe oben) |
|
|
Weiteres Angebot |
Ausstellung «Neural Architectures» bis Samstag, 10. April 2010, Universität Zürich, Rämistrasse 71, Zürich |
|
|
Anmeldung |
Nicht erforderlich, Eintritt frei
Informationen unter www.neuroscience.ethz.ch / BrainFair oder Tel. 044 635 33 81 |
|
|
ZÜRICH |
OFFENE LABORTÜREN MIT KURZREFERAT |
|
|
Können wir Böden mithilfe von Pflanzen von Schwermetallen reinigen?
Viele Böden sind mit Schwermetallen verseucht. Eine Möglichkeit ist, mithilfe von geeigneten Pflanzen diese Böden zu sanieren. Wir werden während des Vortrags diese Thematik ansprechen, danach gibt es eine Führung durch das «Labor für Molekulare Pflanzenphysiologie». |
|
|
|
|
Datum |
Donnerstag, 22. April 2010, 14.00 bis 16.00 Uhr |
|
|
Ort |
Institut für Pflanzenbiologie, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich
Treffpunkt Raum P1-25 |
|
|
Organisation |
Institut für Pflanzenbiologie, Prof. Enrico Martinoia |
|
|
Angebot |
Kurzer Vortrag, Führung durchs Labor |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: enrico [dot] martinoia botinst [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Prof. Enrico Martinoia,
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich,
Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich |
|
|
Anmeldeschluss |
Mittwoch, 7. April 2010 |
|
|
ZÜRICH |
VORTRAG FÜR SCHULKLASSEN |
|
|
Gentechnisch veränderter Weizen – Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Gentechnisch veränderter Weizen, welcher im Labor besser vor der Pilzkrankheit Mehltau geschützt ist, wird seit zwei Jahren im Feldversuch an der Forschungsanstalt ART erforscht. Nicht nur der Schutz vor der Pilzkrankheit, sondern auch mögliche Auswirkungen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten werden von den Forschenden untersucht.
Beteiligte Forschende stellen Ihnen diesen Versuch in einem rund halbstündigen Vortrag vor und stellen sich anschliessend Ihren Fragen. |
|
|
Datum |
Nach Absprache jeweils am Dienstag im April, Juni oder Juli |
|
|
Ort |
Nach Absprache in der Region Zürich |
|
|
Organisation |
www.feldversuch.ch, Dr. Petra Bättig |
|
|
Anmeldung |
Email: info konsortium-weizen [dot] ch oder Tel. 044 632 55 20 |
|
|
ZÜRICH |
ÖFFENTLICHER VORTRAG |
|
|
Impfungen – Mythen und Fakten: zwischen Evidenz und Bauchgefühl
In den letzten Jahren sind grosse Fortschritte erzielt worden. Bestehende Impfstoffe wurden verbessert und neue Impfstoffe entwickelt.
Glücklicherweise sind die Erkrankungshäufigkeit sowie die Todesraten zahlreicher Erkrankungen dank dem Einsatz von Impfstoffen drastisch zurückgegangen. Doch gerade weil durch die Impferfolge die entsprechenden Erkrankungen ihren Schrecken verloren haben und Laien als auch zum Teil Ärzte ungerechtfertigte Sicherheitsbedenken hegen, wird der bestmögliche Impfschutz aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in unserer Bevölkerung verhindert. |
|
|
|
|
Datum |
Mittwoch, 5. Mai 2010, 19.45 Uhr |
|
|
Ort |
Theater am Neumarkt, Neumarkt 5, 8001 Zürich |
|
|
Organisation |
«Forschung für Leben», Astrid Kugler |
|
|
Referent |
Prof. Christoph Hatz, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich sowie Chefarzt Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel |
|
|
Angebot |
Der Eintritt ist frei; Sie haben im Anschluss die Möglichkeit, den Referenten persönlich anzusprechen; «Forschung für Leben» offeriert nach dem Referat einen Apéro. |
|
|
ZÜRICH |
EXKURSIONEN ZUM FELDVERSUCH |
|
|
Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen – Besuch der Versuchsanlage
Weizen leidet häufig unter Pilzkrankheiten, was sich auf den Ertrag und die Qualität der Ernte auswirkt. Deshalb haben Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich mithilfe der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor Mehltau geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium-weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem Überblick über die verschiedenen Projekte können Sie den Feldversuch im Gelände besuchen. Dabei haben Sie Gelegenheit, mit den beteiligten Forschenden ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und ihre Motivation für diesen Versuch zu diskutieren. |
|
|
|
|
FÜR SCHULKLASSEN |
|
|
Daten |
Dienstag, 11. Mai 2010, Dienstag, 18. Mai 2010 oder Dienstag, 8. Juni 2010 jeweils 9.30 Uhr oder 14.00 Uhr |
|
|
Ort |
Forschungsanstalt, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich |
|
|
Organisation |
www.feldversuch.ch, Dr. Petra Bättig |
|
|
Dauer |
ca. 2 Stunden |
|
|
Anzahl Plätze |
Die Veranstaltung ist für eine Schulklasse oder maximal 30 Personen. |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: info konsortium-weizen [dot] ch, oder Tel. 044 632 55 20 |
|
|
Anmeldeschluss |
Montag, 3. Mai 2010
Ausschliesslich über die Webseite www.konsortium-weizen.ch |
|
|
|
|
|
FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT |
|
|
Datum |
Mittwoch, 30. Juni 2010, 17.30 Uhr
Samstag, 3. Juli 2010, 13 Uhr |
|
|
Ort |
Forschungsanstalt, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich |
|
|
Organisation |
www.feldversuch.ch, Dr. Petra Bättig |
|
|
Anzahl Plätze |
Die Veranstaltung ist für maximal 30 Personen. |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: info konsortium-weizen [dot] ch, oder Tel. 044 632 55 20 |
|
|
Anmeldeschluss |
Sonntag, 20. Juni 2010
Ausschliesslich über die Webseite www.konsortium-weizen.ch |
|
|
|
|
|
FÜR GRUPPEN |
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Forschungsanstalt, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich |
|
|
Organisation |
www.feldversuch.ch, Dr. Petra Bättig |
|
|
Anzahl Plätze |
Pro Gruppe sind maximal 30 Personen zugelassen. |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: info konsortium-weizen [dot] ch, oder Tel. 044 632 55 20 |
|
|
ZÜRICH |
ÖFFENTLICHER VORTRAG |
|
|
Auf dem Weg zu einer Impfung gegen Alzheimer?
Weltweit leiden rund 20 Millionen Menschen an der Alzheimer-Krankheit, die Tendenz steigt angesichts der hohen Lebenserwartung. Die Alzheimer-Krankheit wird durch verschiedene Ablagerungen von abnormen Eiweissstoffen im Gehirn verursacht, v.a. den «beta-Amyloid-Plaques». Das Immunsystem kann sich mithilfe von Antikörpern gegen krankheitsverursachende Schadstoffe wehren. Auf diesem Prinzip beruht die Entwicklung von aktiven und passiven Impfungen. Gegen Erkrankungen wie multiple Sklerose, Darmkrebs, rheumatoide Arthritis und altersbedingte Makuladegeneration wurden bereits Antikörper-Therapien entwickelt. Bedeutet dies auch die Möglichkeit der Entwicklung einer Alzheimer-Therapie oder Prävention in der Zukunft? In diesem Vortrag werden der Stand der Forschung, die bestehenden Hürden und Herausforderungen sowie die Chancen und Risiken diskutiert. |
|
|
|
|
Datum |
Donnerstag, 20. Mai 2010, 18.00 bis 19.30 Uhr |
|
|
Ort |
Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, KOL-F-117 |
|
|
Organisation |
«Forschung für Leben», Astrid Kugler, mit Unterstützung der Alzheimervereinigung Kanton Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Christoph Hock, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrische Forschung der Klinik für Alterspsychiatrie, Universität Zürich |
|
|
Angebot |
Der Eintritt ist frei. Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, bei einem Apéro den Referenten persönlich anzusprechen. |
|
|
Anmeldung |
Aus organisatorischen Gründen (Apéro) ist eine Anmeldung erwünscht:
E-Mail: moebius forschung-leben [dot] ch, Tel. 044 365 30 93 oder Fax 044 365 30 80 |
|
|
ZÜRICH |
GENTECHNIKKURS |
|
|
Grundlagen der Gentechnik
Anhand einiger einfacher, aber faszinierender Versuche werden grundlegende Techniken und Methoden der Gentechnologie eingeübt, wie sie in gentechnologisch arbeitenden Labors täglich als Routineverfahren angewendet werden. Neben dem theoretischen Zugang besteht selbstverständlich reichlich Gelegenheit, sich praktisch an den Gerätschaften eines Molekularbiologen zu versuchen.
Die Teilnehmenden werden eigenhändig DNA (Desoxyribonukleinsäure, Erbsubstanz) aus Bakterienstämmen isolieren, sie mittels chemikalischer und physikalischer Werkzeuge und Tricks gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen können.
Gentechnologie - ein Thema, das die Geister scheidet. Ein immer aktuelles Thema. Natürlich gibt es auch Platz für kritische Fragen und angeregte Diskussionen. |
|
|
|
|
Datum |
Freitag, 28. Mai 2010, 13.00 bis 17.00 Uhr |
|
|
Ort |
Life Science Learning Center, Campus Universität Zürich-Irchel, Gebäude 17 Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Tram Nr. 9 oder 10 bis Irchel oder Tram Nr. 11 oder 14 bis Milchbuck |
|
|
Organisation |
«Forschung für Leben» und Life Science Learning Center Zurich |
|
|
Kursleiter |
Pascale Ohnsorg und Oliver Herzig |
|
|
Anzahl Plätze |
18 |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: moebius forschung-leben [dot] ch oder mit Anmeldetalon
«Forschung für Leben»,
Münchhaldenstrasse 10,
Postfach, 8034 Zürich
Tel. 044 365 30 93 oder Fax 044 365 30 80 |
|
|
Anmeldeschluss |
Donnerstag, 20. Mai 2010 |
|
|
Unkostenbeitrag |
CHF 30.- |
|
|
ZÜRICH |
OFFENE LABORTÜREN |
|
|
Transgene Tiere und embryonale Stammzellen: hin und zurück
Transgene Labortiere ermöglichen in der modernen biomedizinischen Forschung wichtige Erkenntnisse zum Verständnis von Krankheitsursachen und zur Entwicklung neuer Therapien. Ein grosser Teil dieser transgenen Tiere wird mithilfe von gentechnisch veränderten embryonalen Stammzellen erzeugt. Aktuelle Fortschritte auf dem Gebiet der Stammzellbiologie eröffnen neue Möglichkeiten der Erzeugung von gentechnisch veränderten Tieren.
Die halbtägige Führung am Institut für Labortierkunde der Universität Zürich gibt einen vertieften Einblick in die Erzeugung transgener Tiere mittels Stammzellen, die Zucht und die genetische Überwachung solcher Tiere, aber auch in die Kultivierung und Verwendung von pluripotenten Stammzellen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden Labors und eine Tierhaltung vorgestellt. |
|
|
|
|
Datum |
Freitag, 4. Juni 2010, 9.00 bis 12.30 Uhr |
|
|
Ort |
Institut für Labortierkunde, Unviersität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. |
|
|
Organisation |
Institut für Labortierkunde, Prof. Kurt Bürki, Dr. Paolo Cinelli |
|
|
Angebot |
Halbtägige Führung
Angemeldete Personen werden rechtzeitig ein Programm erhalten. |
|
|
Anzahl Plätze |
10 |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: info ltk [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Institut für Labortierkunde,
Universität Zürich-Irchel,
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
|
|
Anmeldeschluss |
Mittwoch, 12. Mai 2010 |
|
|
ZÜRICH |
ÖFFENTLICHER VORTRAG UND DISKUSSION |
|
|
Sind (Fort-)Schritte möglich nach einer Rückenmarkverletzung?
Die Rehabilitation von rückenmarkverletzten Menschen hat sich stark verbessert im 20. Jahrhundert. Trotzdem glaubten die Wissenschafter lange, dass eine auch nur teilweise Heilung unmöglich sei. Neuere Entwicklungen aus der Forschung deuten jedoch in eine andere Richtung; es werden Beispiele aus der Forschungsgruppe von Prof. Martin Schwab diskutiert.
Reflexionen: Rückenmarkverletzungen heilen! Ein Segen für die einen, jedoch müssen viele Andere weiter mit ihrer Behinderung leben. Es ist eine grosse Herausforderung, diese Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. |
|
|
|
|
Datum |
Mittwoch, 9. Juni 2010, 18.00 bis 19.30 Uhr |
|
|
Ort |
Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Aula |
|
|
Organisation |
Behindertenkonferenz Zürich, Olga Manfredi in Zusammenarbeit mit «Forschung für Leben», Astrid Kugler |
|
|
Referentin |
Dr. Anita Buchli, Wissenschaftliche Koordinatorin von Prof. Martin Schwab, Institut für Hirnforschung, ETH und Universität Zürich |
|
|
Reflexionen |
Thea Mauchle, Präsidentin BKZ, und Olga Manfredi, Geschäftsleiterin BKZ, beide Rollstuhlfahrerinnen mit Querschnittlähmung |
|
|
Angebot |
Der Eintritt ist frei; Sie haben im Anschluss die Möglichkeit bei einem Apéro die Referentin persönlich anzusprechen. |
|
|
ZÜRICH |
TAGUNG |
|
|
Neuroplastizität – Regeneration – Reintegration
FRAGILE Suisse feiert ihren 20. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium. Wie sieht die Rehabilitation nach einer Hirnverletzung in 20 Jahren aus? Die Hirnforschung der Universität / ETH Zürich zeigt auf, welche Möglichkeiten Grundlagenforschung und Neurorehabilitation für die Zukunft eröffnen. FRAGILE Suisse diskutiert die nötigen Rahmenbedingungen. |
|
|
|
|
Datum |
Freitag, 11. Juni 2010 |
|
|
Ort |
Audimax, ETH Zentrum Zürich |
|
|
Organisation |
FRAGILE Suisse in Zusammenarbeit mit Forschern der Uni / ETH Zürich |
|
|
Referenten |
Session 1:
Prof. Martin E. Schwab, Prof. Sebastian Jessberger, Prof. Robert Riener Session 2:
Prof. Armin Schnider, Prof. Andreas Luft, Prof. Cornelius Weiller, Dr. Gery Colombo Session 3:
Prof. Felix Gutzwiller, Dr. Willy Oggier, Dr. Helene Hofer, Nancy Wayland Bigler, Dominik Zehntner |
|
|
Angebot |
10.00 Uhr, Session 1:
Grundlagenforschung zur neuronalen Plastizität, Regeneration und zur technischen Unterstützung gestörter Hirnfunktionen 13.30 Uhr, Session 2:
Neurorehabilitation nach Hirnverletzung: aktueller Stand und Erwartungen 16.00 Uhr, Session 3 (öffentliche Podiumsdiskussion):
Zurück in den Alltag: Wie bewältigen wir die sozialen und finanziellen Hürden? |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: afs fragile [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Académie FRAGILE Suisse, Elisabeth Fischbacher Schrobiltgen Beckenhofstrasse 70, 8006 Zürich Tel. 044 360 26 90 |
|
|
Kosten |
CHF 50.- für Mitglieder, CHF 90.- für Nichtmitglieder Studierende kostenlos |
|
|
Anmeldeschluss |
Montag, 10. Mai 2010 |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH MIT REFERAT UND DISKUSSION FÜR GYMNASIALKLASSEN |
|
|
Warum reagieren Patienten unterschiedlich auf Arzneimittel?
Wir alle haben schon einmal ein Arzneimittel benutzt. Vielleicht haben wir von Bekannten / Verwandten gehört, dass bei ihnen das gleiche Arzneimittel nicht gut oder gar nicht gewirkt hat.
Ich werde kurz beschreiben, was ein Arzneimittel ist, und dann seinen «Weg» durch den Körper aufzeigen. Anhand von praktischen Beispielen (Klinik oder Literatur) werde ich zeigen, warum Arzneimittel manchmal schlecht oder nicht wirken, aber auch aufzeigen, dass Arzneimittel ungünstige Wirkungen bei einzelnen Patienten haben können. Ziel ist es, Schlagworte wie «individualisierte Medizin» oder «massgeschneiderte Therapien» mit Inhalten zu versehen. Ich werde dazu ein Beispiel aus der Forschung der letzten Jahre von unserer Klinik einfügen.
Falls es die Zeit zulässt, möchte ich die allgemeinen Prinzipien zusammen mit den Schülerinnen und Schülern im Gespräch erarbeiten. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Zentrum für Klinische Forschung, Universitätsspital Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Bruno Stieger |
|
|
Anmeldung |
Prof. Bruno Stieger: bstieger kpt [dot] unizh [dot] ch
Nur über E-Mail unter Angabe der Schule und des Alters der SchülerInnen.
Frühzeitig kontaktieren, da bis Juni stark mit Lehre beschäftigt. |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH MIT REFERAT UND DISKUSSION FÜR GYMNASIALKLASSEN |
|
|
Stammzellen und Entwicklung von Arzneistoffen
Ich werde kurz Stammzellen definieren und verschiedene Möglichkeiten zur «Gewinnung» von Stammzellen erklären. Anschliessend werde ich kurz die Phasen der Entwicklung eines Arzneistoffes von der Grundlagenforschung / Pharmaforschung bis zum Einsatz in der medizinischen Praxis erläutern. Dann werde ich Modelle erklären, welche heute in der Pharmaforschung zur «Vorhersage» von schädlichen Nebenwirkungen von Arzneistoffen angewendet werden. Dies leitet zu den Konzepten über, welche heute sowohl in der Hochschulforschung wie auch in der Pharmaforschung der Industrie diskutiert werden, um mithilfe von Stammzellen unterschiedlicher Herkunft diese Voraussagen zu verbessern.
Falls die Zeit vorhanden ist, können einfache Konzepte von Stammzellen im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Zentrum für Klinische Forschung, Universitätsspital Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Bruno Stieger |
|
|
Anmeldung |
Prof. Bruno Stieger: bstieger kpt [dot] unizh [dot] ch
Nur über E-Mail unter Angabe der Schule und des Alters der SchülerInnen.
Frühzeitig kontaktieren, da bis Juni stark mit Lehre beschäftigt. |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH |
|
|
Wie Zellen Organe bilden
Organe sind Zellgemeinschaften, die spezialisierte Funktionen für einen Organismus übernehmen. Um diese Funktionen zu erfüllen, bilden Organe hochkomplexe Substrukturen. Wir wissen nur sehr wenig darüber, was Grösse, Gestalt und generelle Organisation dieser Strukturen bestimmt. Wie beeinflussen sich Zellen oder wie reagieren sie auf Nachbarzellen während der Organbildung? Daher untersuche ich in einem systematischen interdisziplinären Ansatz meiner Gruppe, wie Zellen in Zellkultur zusammenkommen und organähnliche Strukturen bilden. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Institut für Biochemie, ETH Zürich, Dr. Ruth Kroschewski |
|
|
Referentin |
Dr. Ruth Kroschewski |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: Kroschewski bc [dot] biol [dot] ethz [dot] ch
Dr. Ruth Kroschewski, ETH Zürich, Institut für Biochemie,
HPM E14.2, Schafmattstr. 18, 8093 Zürich
Tel. 044 632 63 46, |
|
|
Anmeldeschluss |
Spätestens 4 Wochen vor dem gewünschten Termin |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH MIT REFERAT UND DISKUSSION |
|
|
Krankheitsmodelle: Sinn und Zweck der medizinischen Grundlagenforschung.
Was soll denn daran spannend sein?
Ziel ist es, den Sinn und Zweck verschiedener Modellsysteme der medizinischen Grundlagenforschung näherzubringen. Wir diskutieren vor allem das Immunsystem und dessen Krankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen. Am Ende sollte klar werden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen und wie die Forschung dazu beiträgt, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Universität Zürich-Irchel, Institut für experimentelle Neuroimmunologie |
|
|
Organisation |
Abteilung für experimentelle Neuroimmunologie, Universität Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Burkhard Becher |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: burkhard [dot] becher neuroimm [dot] unizh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Prof. Burkhard Becher,
University of Zurich, University Hospital,
Department of Pathology, Institute of Experimental Immunology,
Y44-J92 (Office), J38 /42 (Lab), Winterthurer Strasse 190, 8057 Zürich
Tel. 044 635 37 01 oder Fax 044 635 68 83 www.neuroscience.unizh.ch/e/groups/becher00.htm |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH |
|
|
Modellorganismen in der Biologie: Was können wir über den Menschen von Fischen lernen?
Das Ziel der interaktiven Veranstaltung ist es, das Konzept von Modellorganismen am Beispiel des Zebrafisches vorzustellen. Dabei wird insbesondere auf Entwicklungsbiologie, Genetik und Sehforschung Bezug genommen. Anhand des Beispiels soll erläutert werden, wie in der modernen (medizinischen) Grundlagenforschung auf den Menschen übertragbare Ergebnisse erhalten werden können. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Institut für Molekulare Biologie, Universität Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Stephan Neuhauss |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: stephan [dot] neuhauss imls [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Prof. Stephan Neuhauss,
Institute of Molecular Life Sciences, Universität Zürich,
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
Tel. 044 635 6040, Fax 044 635 6817 |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH |
|
|
Chancen und Risiken der Grünen Gentechnologie
Mit den Freisetzungsversuchen gentechnisch veränderten Weizens in den letzten zwei Jahren und Studien zur Akzeptanz von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln steht die Grüne Gentechnologie wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Als Forscher, der zwar nicht an Freisetzungsversuchen beteiligt ist, nutze ich doch die Gentechnologie täglich im Labor, um Einblicke in die molekularen Grundlagen wichtiger Lebensprozesse zu gewinnen. In meinem Vortrag werde ich kurz die wissenschaftliche Basis dieser Technologie einführen und dann die potenziellen Risiken und Chancen der Grünen Gentechnik beleuchten. Dabei werde ich insbesondere auf die in der öffentlichen Diskussion prominent behandelten Themen Gesundheit, Umwelt, Ethik und Abhängigkeit von multinationalen Firmen eingehen. Idealerweise wird der Vortrag mit einer anschliessenden Diskussionsrunde ergänzt. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Ueli Grossniklaus |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: grossnik botinst [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Prof. Ueli Grossniklaus,
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich,
Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich |
|
|
ZÜRICH |
WORKSHOP FÜR GYMNASIALKLASSEN (11. UND 12. SCHULJAHR) |
|
|
|
Gene im Weltraum, Stammzellen und mehr – die Forschung am Anatomischen Institut: Fünf Professoren des Anatomischen Instituts Zürich erklären ihr Forschungsgebiet unter Verwendung von Filmen, Anschauungsmaterialien und kurzen Vorträgen. Danach laden sie zur Diskussion. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Vereinbarung, Dauer etwa 10.00 bis 14.00 Uhr |
|
|
Ort |
Universität Zürich-Irchel, Anatomisches Institut, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
|
|
Organisation |
Universität Zürich-Irchel, Anatomisches Institut, Prof. Lukas Sommer, Marianne Ott |
|
|
Referenten |
Prof. Oliver Ullrich: «Menschen und Gene im Weltraum - vertragen beide die Schwerelosigkeit?»
Prof. Lukas Sommer: «Stammzell-Café»
Prof. Jan Loffing: «Das Salz in unserer Suppe»
Prof. Hans-Peter Lipp: «Tauben, Mäuse, Fledermäuse»
Prof. David Wolfer: «Ein Klassenzimmer für Mäuse» |
|
|
Dauer |
Ungefähr 30 Minuten pro Thema |
|
|
Angebot |
Die Durchführung des Programms ist flexibel, der Workshop kann nach Absprache auch nur vormittags oder nur nachmittags durchgeführt werden. |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: m [dot] ott anatom [dot] uzh [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Marianne Ott,
Anatomisches Institut der Universität Zürich,
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
Tel. 044 635 53 11, Fax 044 635 54 98 |
|
|
Anmeldeschluss |
Bitte frühzeitig Kontakt aufnehmen |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH |
|
|
Biologie und medizinische Relavanz von Stammzellen
In dem Vortrag werde ich die neuesten Forschungsergebnisse über Stammzellen präsentieren. Ich werde diese in Hinsicht auf die Biologie von Stammzellen, medizinische Einsetzbarkeit und potenzielle ethische Probleme diskutieren. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Institut für Zellbiologie, ETH Zürich |
|
|
Referent |
Prof. Sebastian Jessberger, Institute für Zellbiologie, ETH Zürich |
|
|
Anmeldung |
Prof. Sebastian Jessberger, E-Mail: jessberger cell [dot] biol [dot] ethz [dot] ch |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH |
|
|
Die Regulation des Energiestoffwechsels, ein rein wissenschaftliches Problem?
Die Zellen des menschlichen Körpers müssen ständig auf die Umweltbedingungen, den Zustand des Organismus und den eigenen Bedarf reagieren. Im Gegensatz zum kurzfristigen Mangel, der durch die Verfügbarkeit von ausreichend Fettreserven meist folgenlos bleibt, hat der Überfluss an zellulären Brennstoffen oft eine schwerwiegendere Störung des Energiehaushaltes zur Folge. Eine langfristige gesundheitliche Konsequenz dieser Kalorienfülle ist zum Beispiel der Diabetes Typ 2. Neben der wissenschaftlichen Problemstellung und deren Bearbeitung möchte ich mit den Schülern die gesellschaftliche Dimension dieses Problems entwickeln, welches durch ständiges Nahrungsüberangebot und chronischen Bewegungsmangel erzeugt wurde. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Absprache |
|
|
Ort |
Nach Absprache |
|
|
Organisation |
Institut für Zellbiologie, ETH Zürich |
|
|
Referent |
Dr. Dietbert Neumann, Zellbiologie, ETH Zürich |
|
|
Anmeldung |
E-Mail: dietbert [dot] neumann cell [dot] biol [dot] ethz [dot] ch oder mit Anmeldetalon
Dr. Dietbert Neumann ETH Zürich,
Institut für Zellbiologie,
Schafmattstr. 18, HPM D23, 8093 Zürich
Tel. 044 633 33 91 |
|
|
ZÜRICH |
SCHULBESUCH MIT REFERAT UND DISKUSSION |
|
|
Thema Omics - High-Tech und jede Menge Daten in der Life-Science-Forschung
Die Forschung in den Life Sciences ist heute ohne den Einsatz modernster Technologien und Datenanalysemethoden nicht mehr denkbar. Während die Forscher früher durch aufwändige Handarbeit im Labor und die Auswertung von Versuchsergebnissen mit Mikroskop und Taschenrechner bemüht waren, den Geheimnissen der untersuchten Organismen und Krankheiten auf die Schliche zu kommen, werden heute hochkomplexe analytische Geräte und grosse Computer dafür eingesetzt. Durch diese neuen Methoden können Fragestellungen in der biologischen und biomedizinischen Forschung in einer gänzlich neuen Art und Weise angegangen werden: Statt einzelne Details zu betrachten, können die Forschenden nun die komplizierten Vorgänge auf der molekularen Ebene und in ihrer Gesamtheit betrachten und so besser verstehen, wie Zellen, Organe oder sogar ganze Lebewesen funktionieren.
Das Referat diskutiert die Bedeutung und Anwendung der Omics-Methoden in der modernen Forschung und erläutert einige Technologien, z. B. die Genomsequenzierung, welche heute bereits angewendet werden. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Vereinbarung |
|
|
Ort |
Nach Vereinbarung |
|
|
Organisation |
Functional Genomics Center Zurich (FGCZ), ETH Zürich, Prof. Ralph Schlapbach |
|
|
Referenten |
Forscher des FGCZ |
|
|
Bemerkungen |
Die Schüler sollten grundlegende Kenntnisse in Molekularbiologie und Interesse an moderner biologischer und biomedizinischer Grundlagenforschung haben. |
|
|
Anmeldung |
Prof. Ralph Schlapbach, E-Mail: coordinator fgcz [dot] ethz [dot] ch |
|
|
ZÜRICH |
LABORBESUCH FÜR SCHULKLASSEN |
|
|
Functional Genomics – High-Tech in der Life-Science-Forschung
Die Forschung in den Life Sciences - den Wissenschaften, welche die biologischen und biomedizinischen Fragestellungen untersuchen - ist in den vergangenen Jahren durch den Einsatz modernster Technologien und Datenanalysemethoden regelrecht revolutioniert worden. Während die Forscher vor noch nicht allzu langer Zeit vor allem durch aufwendige Handarbeit und manuelle Auswertung von experimentellen Ergebnissen versucht haben, den Geheimnissen der untersuchten Organismen und Krankheiten auf die Schliche zu kommen, werden heute hochkomplexe analytische Geräte und grosse Computer eingesetzt.
Das Functional Genomics Center Zürich (FGCZ) als zentrales Forschungszentrum der Universität Zürich und der ETH Zürich verfügt über eine Vielzahl dieser Technologien und unterstützt die Forschungsgruppen der beiden Hochschulen mit labor- und datenanalytischer Infrastruktur und Expertise. Beim Laborbesuch können diese Technologien, etwa neueste Sequenziergeräte, welche die Analyse eines kompletten Genoms eines Bakteriums oder sogar einer Maus in nur wenigen Tagen erlauben, kennengelernt werden. |
|
|
|
|
Datum |
Nach Vereinbarung
Das FGCZ öffnet gerne zwei Mal seine Türen für geführte Laborbesuche. |
|
|
Ort |
Functional Genomics Center Zurich, Y32 51 (Universität Zürich-Irchel Campus), Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
Anfahrt: www.fgcz.ethz.ch/about_the_fgcz/how_to_reach_us |
|
|
Organisation |
Functional Genomics Center Zurich, Prof. Raph Schlapbach |
|
|
Koordinatoren |
Prof. Ralph Schlapbach, Jana Ploszaj |
|
|
Anzahl Plätze |
Schulklasse mit maximal 20 Schülern |
|
|
Bemerkungen |
Das FGCZ ist ein aktives Forschungslabor und sehr ausgelastet. Wir bitten Sie und die Schüler, darauf Rücksicht zu nehmen, wenn Ihre Schulklasse einen Besuch vornimmt. Die Platzzahl muss aus organisatorischen Gründen strikt eingehalten werden.
Da die Führungen von Experten des Zentrums durchgeführt werden, welche aus insgesamt 14 Nationen stammen, können einige Module nur in Englisch angeboten werden. Fortgeschrittene Kenntnisse der englischen Sprache sind daher essenziell.
Die Schüler, sollten grundlegende Kenntnisse in Molekularbiologie und Interesse an moderner biologischer und biomedizinischer Grundlagenforschung mitbringen. |
|
|
Anmeldung |
Frau Jana Ploszaj, E-Mail: coordinator fgcz [dot] ethz [dot] ch |
|