Tage der Genforschung
Journée de la recherche en génétique

Offres pour toute la Suisse allemagne

 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Abteilung für experimentelle Neuroimmunologie, Universität Zürich
 
Referent
 
Prof. Burkhard Becher
 
Thema
 
Krankheitsmodelle: Sinn und Zweck der medizinischen Grundlagenforschung. Was soll denn daran spannend sein?
Ziel dieses Schulbesuches ist es, den Schülern den Sinn und Zweck verschiedener Modellsysteme der medizinischen Grundlagenforschung näherzubringen. Wir sprechen vor allem über das Immunsystem und dessen Krankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen. Am Ende sollte klar werden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen und wie die Forschung dazu beiträgt, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Krankheitsmodelle: Sinn und Zweck der medizinischen Grundlagenforschung. Was soll denn daran spannend sein?». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION (EN ANGLAIS)
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Molekularbiologie, Universität Zürich-Irchel
 
Referentin
 
Dr. Beatriz Dichtl
 
Thema
 
Understanding gene function in the yeast Saccharomyces cerevisiae
During the past 10 years the genetic information of many organisms, including humans, has been deciphered. Now that we have this detailed knowledge about our genome, we are facing the more difficult task to understand the meaning of it. In our laboratory we are using the simple unicellular baker's yeast to investigate the functions of genes. To assign function to a gene we employ both biochemical and genetic approaches. I would like to introduce the students to the principles of how such research is done and to make clear that analysis of a distant model organism can be helpful to understand the biology of a human cell. Furthermore, knowledge obtained can be specifically used to search for new treatments to cure human disease.

This lecture will be held in English.

 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Understanding gene function in the yeast Saccharomyces cerevisiae». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich
 
Referent
 
Dr. Markus Geisler
 
Thema
 
Hormone, Sex und Tod: Darwin und die Pflanzen
Darwin, dessen Geburtstag sich 2009 zum 200-sten Mal jährt, ist der Begründer der modernen Evolutionstheorie. Aber nicht nur als Zoologe setzte Darwin Meilensteine, sondern auch als Botaniker. So beschäftigte er sich nach der Publikation seines bekanntesten Werkes «Über die Entstehung der Arten» intensiv mit der Evolution und der funktionellen Anatomie der Pflanzen. Dies resultierte in der Publikation von sechs botanischen Werken, u.a. über die pflanzliche Fortpflanzung, insektenfressende und kletternde Pflanzen und «Die Fortbewegung von Pflanzen ». Auch wenn er sich als «botanischen Ignoramus» bezeichnete, ist er damit ein Pionier der botanischen Forschung geworden.
Dieser Schulbesuch wendet sich bevorzugt an Kurse, die das Thema «Darwin» im Rahmen des Biologieunterrichtes bereits behandelt haben oder behandeln werden. Mit einem Referat möchte ich gerne diese botanische, weniger bekannte Seite Darwins herausstellen und sie mit aktuellen Forschungsergebnissen - auch aus unserem Labor - illustrieren. Darüber hinaus bleibt genügend Zeit, um Fragen zum Thema oder zum Berufsbild eines Molekularbiologen zu stellen.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Hormone, Sex und Tod: Darwin und die Pflanzen». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Entwicklungsbiologie, Zoologisches Institut, Universität Zürich, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
 
Referent
 
Prof. Alex Hajnal
 
Thema
 
Ein Wurm aus 959 Zellen - Lieblingstier der Entwicklungsbiologie
Der im Boden lebende Fadenwurm Caenorhabditis elegans ist rund einen Millimeter lang und lebt etwa 20 Tage. Die kurze Entwicklungszeit und die geringe Anzahl von Körperzellen tragen wesentlich zur Beliebtheit dieses Modellorganismus bei. Zudem ist der Wurm durchsichtig, und so lassen sich einzelne Zellen und Körperorgane am lebenden Tier unter dem Mikroskop beobachten.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Ein Wurm aus 959 Zellen - Lieblingstier der Entwicklungsbiologie». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Physiologie, Universität Zürich
 
Referent
 
Dr. Thierry Hennet
 
Thema
 
Krieg der Welten
Bei jeder Grippe werden wir daran erinnert, dass wir gegen Viren und andere Keime um unsere Gesundheit kämpfen müssen. Mikroben haben oft einen Vorteil in diesem Kampf, weil sie sich sehr schnell anpassen können. Der Mensch muss sich ebenfalls anpassen, und die angewandten Strategien müssen zum Teil teuer bezahlt werden. Von Blutgruppen bis zu Erbkrankheiten werden einige Beispiele dieser Schutzstrategien vorgestellt.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Krieg der Welten». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Chemie und Biologische Chemie, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
 
Referentin
 
Dr. Sonja Imhof Kümin
 
Thema
 
Aus Chemie und Biologie wird Biologische Chemie
Die Naturwissenschaften wachsen immer stärker zusammen, und interdisziplinäre Fachleute sind deshalb sehr gefragt. Wir stellen unser Institut für Chemie und Biologische Chemie vor, erzählen aus dem Studienalltag und aktuellen Forschungsprojekten aus der Biologischen Chemie. Folgende Fragen werden durch den Besuch geklärt: Was beinhaltet ein Studium der Chemie und Biologischen Chemie an einer Fachhochschule? In welchen Forschungsfeldern kann gearbeitet werden? Was für Berufe können nach einem Studium der Chemie und Biologischen Chemie ergriffen werden?
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Aus Chemie und Biologie wird Biologische Chemie». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Biochemie, ETH Zürich, HPM E14.2, Schafmattstr. 18, 8093 Zürich
 
Referentin
 
Dr. Ruth Kroschewski
 
Thema
 
Wie Zellen Organe bilden
Organe sind Zellgemeinschaften, die spezialisierte Funktionen für einen Organismus übernehmen. Um diese Funktionen zu erfüllen, bilden Organe hochkomplexe Substrukturen. Wir wissen nur sehr wenig, was die Grösse und Gestalt und generelle Organisation dieser Strukturen bestimmt. Wie beeinflussen sich Zellen, oder wie reagieren sie auf Nachbarzellen während der Organbildung? Daher untersuche ich in einem systematischen interdisziplinären Ansatz mit meiner Gruppe, wie Zellen in Zellkultur zusammenkommen und organähnliche Strukturen bilden.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Wie Zellen Organe bilden». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
InterNutrition, Schweizerischer Arbeitskreis für Forschung und Ernährung
 
Referent
 
Dr. Jan Lucht
 
Thema
 
Gene auf dem Teller?
In wenigen Bereichen wird der Einsatz der Gentechnologie so kontrovers diskutiert wie bei der Ernährung. Welchen Nutzen könnten hier Resultate der Genforschung liefern? Welche konkreten Anwendungen findet die Gentechnologie bereits heute in Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung - in der Schweiz und weltweit? Inwieweit wird dabei auf Wünsche und Bedürfnisse der Gesellschaft eingegangen? Ein einführendes Referat über den aktuellen Stand der Technik und absehbare zukünftige Entwicklungen soll als Ausgangspunkt für eine gemeinsame Diskussion dienen, in der das Thema «Gentechnik und Ernährung» von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die Schwerpunkte und der Ablauf der Veranstaltung können den Wünschen der Teilnehmer entsprechend angepasst werden.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Gene auf dem Teller?». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Biochemie, ETH Zürich
 
Referent
 
Prof. Patrick Meraldi
 
Thema
 
Evolution der Zellteilung
Die Zellteilung (auch Mitose genannt) ist ein grundlegender Vorgang der Biologie, bei dem aus einer Zelle zwei Tochterzellen entstehen. Dabei muss vor der Zellteilung die genomische Information, die auf den Chromosomen gespeichert ist, verdoppelt werden, um sie danach gleichförmig auf beide Tochterzellen zu verteilen. In unserem Labor untersuchen wir die Mechanismen der Zellteilung in menschlichen Zellen. In meinem Vortrag werde ich diese Mechanismen in einfachen Lebewesen (z.B. Hefe), Insekten (Drosophila) und auch menschlichen Zellen darstellen. Dabei werde ich den starken gemeinsamen Ursprung, aber auch die Unterschiede dieser verschiedenen Zellteilungen aufzeigen.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Evolution der Zellteilung». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule
 
Organisation
 
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich
 
Referent
 
Dr. Hanspeter Schöb
 
Thema
 
Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie
Im Spannungsfeld der modernen Biologie wird die grüne Gentechnologie besonders kontrovers diskutiert. Dabei geht es weniger um Fakten, sondern zunehmend um Ängste, ethische Fragen, politische Meinungen und wirtschaftliche Interessen. Als Grundlagenforscher versuchen wir, die Diskussion wieder zu versachlichen und Fakten neutral zu vermitteln, um so der Zuhörerschaft eine unabhängige Meinungsbildung zu ermöglichen. Das Referat soll dabei als Startpunkt für eine Diskussion mit der Zuhörerschaft dienen.
 
Anmeldung
 
Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

 

 

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 DEUTSCHSCHWEIZ PATENSCHAFT FÜR MATURAARBEITEN
 
Datum
 
Angebot das ganze Jahr und in der ganzen Schweiz gültig
 
Ort
 
In der jeweiligen Schule (Sekundarstufe II)
 
Organisation
 
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT),
Dr. Anne Jacob, E-Mail: jacob(at)scnat.ch, Tel.: 031 310 40 26
 
Thema
 
Begegnung mit den Naturwissenschaften - Patenschaft für Maturaarbeiten
Hauptziel des Projektes ist es, die naturwissenschaftlichen Berufe in einem attraktiveren Licht darzustellen und den Gymnasiasten einen Blick in die Berufswelt zu ermöglichen. Die SCNAT will dadurch die verschiedenen Karrieremöglichkeiten in den Naturwissenschaften aufzeigen. Mit dieser Initiative will die Akademie Lehrkraft und Schülern eine punktuelle wissenschaftliche Unterstützung geben, indem sie ihnen Fachwissen sowie die entsprechende Infrastruktur oder spezielle Messinstrumente zur Verfügung stellt. Die Patinnen und Paten stellen ihre Fähigkeiten während vier Halbtagen pro Jahr (bei Interesse sogar mehr) in den Dienst der Maturaarbeit, um die Jugendlichen bei ihrer Forschungsarbeit zu begleiten. Jahr für Jahr nehmen mehr Experten an dieser Initiative teil, um ihre Leidenschaft zu teilen und um Gymnasiasten ihren Beruf vorzustellen.
 
Angebot
 
Dieses Projekt bietet Nachwuchsförderung durch Kontakte zwischen Jugendlichen und Wissenschaftlern. Gemeinsam mit einem Experten können Jugendliche ein naturwissenschaftliches Thema für ihre Maturaarbeit entdecken.

Mehr als 250 Forschungsgruppen haben sich in der Schweiz zur Verfügung gestellt, um ihre Erfahrung an Schüler und deren Lehrkräfte in den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik und Physik weiterzugeben. Die Liste der Patenschaftsangebote in Broschürenform steht über Internet unter www.maturitywork.scnat.ch zum Download bereit.

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