Krankheitsmodelle: Sinn und Zweck der medizinischen Grundlagenforschung. Was soll denn daran spannend sein?
Ziel dieses Schulbesuches ist es, den Schülern den Sinn und Zweck verschiedener Modellsysteme der medizinischen Grundlagenforschung näherzubringen. Wir sprechen vor allem über das Immunsystem und dessen Krankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen. Am Ende sollte klar werden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen und wie die Forschung dazu beiträgt, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.
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Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Krankheitsmodelle: Sinn und Zweck der medizinischen Grundlagenforschung. Was soll denn daran spannend sein?». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.
Understanding gene function in the yeast Saccharomyces cerevisiae
During the past 10 years the genetic information of many organisms, including humans, has been deciphered. Now that we have this detailed knowledge about our genome, we are facing the more difficult task to understand the meaning of it. In our laboratory we are using the simple unicellular baker's yeast to investigate the functions of genes. To assign function to a gene we employ both biochemical and genetic approaches. I would like to introduce the students to the principles of how such research is done and to make clear that analysis of a distant model organism can be helpful to understand the biology of a human cell. Furthermore, knowledge obtained can be specifically used to search for new treatments to cure human disease.
This lecture will be held in English.
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Hormone, Sex und Tod: Darwin und die Pflanzen
Darwin, dessen Geburtstag sich 2009 zum 200-sten Mal jährt, ist der Begründer der modernen Evolutionstheorie. Aber nicht nur als Zoologe setzte Darwin Meilensteine, sondern auch als Botaniker. So beschäftigte er sich nach der Publikation seines bekanntesten Werkes «Über die Entstehung der Arten» intensiv mit der Evolution und der funktionellen Anatomie der Pflanzen. Dies resultierte in der Publikation von sechs botanischen Werken, u.a. über die pflanzliche Fortpflanzung, insektenfressende und kletternde Pflanzen und «Die Fortbewegung von Pflanzen ». Auch wenn er sich als «botanischen Ignoramus» bezeichnete, ist er damit ein Pionier der botanischen Forschung geworden.
Dieser Schulbesuch wendet sich bevorzugt an Kurse, die das Thema «Darwin» im Rahmen des Biologieunterrichtes bereits behandelt haben oder behandeln werden. Mit einem Referat möchte ich gerne diese botanische, weniger bekannte Seite Darwins herausstellen und sie mit aktuellen Forschungsergebnissen - auch aus unserem Labor - illustrieren. Darüber hinaus bleibt genügend Zeit, um Fragen zum Thema oder zum Berufsbild eines Molekularbiologen zu stellen.
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Ein Wurm aus 959 Zellen - Lieblingstier der Entwicklungsbiologie
Der im Boden lebende Fadenwurm Caenorhabditis elegans ist rund einen Millimeter lang und lebt etwa 20 Tage. Die kurze Entwicklungszeit und die geringe Anzahl von Körperzellen tragen wesentlich zur Beliebtheit dieses Modellorganismus bei. Zudem ist der Wurm durchsichtig, und so lassen sich einzelne Zellen und Körperorgane am lebenden Tier unter dem Mikroskop beobachten.
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Krieg der Welten
Bei jeder Grippe werden wir daran erinnert, dass wir gegen Viren und andere Keime um unsere Gesundheit kämpfen müssen. Mikroben haben oft einen Vorteil in diesem Kampf, weil sie sich sehr schnell anpassen können. Der Mensch muss sich ebenfalls anpassen, und die angewandten Strategien müssen zum Teil teuer bezahlt werden. Von Blutgruppen bis zu Erbkrankheiten werden einige Beispiele dieser Schutzstrategien vorgestellt.
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Aus Chemie und Biologie wird Biologische Chemie
Die Naturwissenschaften wachsen immer stärker zusammen, und interdisziplinäre Fachleute sind deshalb sehr gefragt. Wir stellen unser Institut für Chemie und Biologische Chemie vor, erzählen aus dem Studienalltag und aktuellen Forschungsprojekten aus der Biologischen Chemie. Folgende Fragen werden durch den Besuch geklärt: Was beinhaltet ein Studium der Chemie und Biologischen Chemie an einer Fachhochschule? In welchen Forschungsfeldern kann gearbeitet werden? Was für Berufe können nach einem Studium der Chemie und Biologischen Chemie ergriffen werden?
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Wie Zellen Organe bilden
Organe sind Zellgemeinschaften, die spezialisierte Funktionen für einen Organismus übernehmen. Um diese Funktionen zu erfüllen, bilden Organe hochkomplexe Substrukturen. Wir wissen nur sehr wenig, was die Grösse und Gestalt und generelle Organisation dieser Strukturen bestimmt. Wie beeinflussen sich Zellen, oder wie reagieren sie auf Nachbarzellen während der Organbildung? Daher untersuche ich in einem systematischen interdisziplinären Ansatz mit meiner Gruppe, wie Zellen in Zellkultur zusammenkommen und organähnliche Strukturen bilden.
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DEUTSCHSCHWEIZ
SCHULBESUCH MIT REFERAT & DISKUSSION
Datum
Nach Vereinbarung
Ort
In der jeweiligen Schule
Organisation
InterNutrition, Schweizerischer Arbeitskreis für Forschung und Ernährung
Referent
Dr. Jan Lucht
Thema
Gene auf dem Teller?
In wenigen Bereichen wird der Einsatz der Gentechnologie so kontrovers diskutiert wie bei der Ernährung. Welchen Nutzen könnten hier Resultate der Genforschung liefern? Welche konkreten Anwendungen findet die Gentechnologie bereits heute in Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung - in der Schweiz und weltweit? Inwieweit wird dabei auf Wünsche und Bedürfnisse der Gesellschaft eingegangen? Ein einführendes Referat über den aktuellen Stand der Technik und absehbare zukünftige Entwicklungen soll als Ausgangspunkt für eine gemeinsame Diskussion dienen, in der das Thema «Gentechnik und Ernährung» von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die Schwerpunkte und der Ablauf der Veranstaltung können den Wünschen der Teilnehmer entsprechend angepasst werden.
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Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Gene auf dem Teller?». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.
Evolution der Zellteilung
Die Zellteilung (auch Mitose genannt) ist ein grundlegender Vorgang der Biologie, bei dem aus einer Zelle zwei Tochterzellen entstehen. Dabei muss vor der Zellteilung die genomische Information, die auf den Chromosomen gespeichert ist, verdoppelt werden, um sie danach gleichförmig auf beide Tochterzellen zu verteilen. In unserem Labor untersuchen wir die Mechanismen der Zellteilung in menschlichen Zellen. In meinem Vortrag werde ich diese Mechanismen in einfachen Lebewesen (z.B. Hefe), Insekten (Drosophila) und auch menschlichen Zellen darstellen. Dabei werde ich den starken gemeinsamen Ursprung, aber auch die Unterschiede dieser verschiedenen Zellteilungen aufzeigen.
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Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Evolution der Zellteilung». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.
Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie
Im Spannungsfeld der modernen Biologie wird die grüne Gentechnologie besonders kontrovers diskutiert. Dabei geht es weniger um Fakten, sondern zunehmend um Ängste, ethische Fragen, politische Meinungen und wirtschaftliche Interessen. Als Grundlagenforscher versuchen wir, die Diskussion wieder zu versachlichen und Fakten neutral zu vermitteln, um so der Zuhörerschaft eine unabhängige Meinungsbildung zu ermöglichen. Das Referat soll dabei als Startpunkt für eine Diskussion mit der Zuhörerschaft dienen.
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Gerne lade ich Sie zu uns in den Unterricht ein, Sie referieren über das Thema «Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie». Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.
DEUTSCHSCHWEIZ
PATENSCHAFT FÜR MATURAARBEITEN
Datum
Angebot das ganze Jahr und in der ganzen Schweiz gültig
Begegnung mit den Naturwissenschaften - Patenschaft für Maturaarbeiten
Hauptziel des Projektes ist es, die naturwissenschaftlichen Berufe in einem attraktiveren Licht darzustellen und den Gymnasiasten einen Blick in die Berufswelt zu ermöglichen. Die SCNAT will dadurch die verschiedenen Karrieremöglichkeiten in den Naturwissenschaften aufzeigen. Mit dieser Initiative will die Akademie Lehrkraft und Schülern eine punktuelle wissenschaftliche Unterstützung geben, indem sie ihnen Fachwissen sowie die entsprechende Infrastruktur oder spezielle Messinstrumente zur Verfügung stellt. Die Patinnen und Paten stellen ihre Fähigkeiten während vier Halbtagen pro Jahr (bei Interesse sogar mehr) in den Dienst der Maturaarbeit, um die Jugendlichen bei ihrer Forschungsarbeit zu begleiten. Jahr für Jahr nehmen mehr Experten an dieser Initiative teil, um ihre Leidenschaft zu teilen und um Gymnasiasten ihren Beruf vorzustellen.
Angebot
Dieses Projekt bietet Nachwuchsförderung durch Kontakte zwischen Jugendlichen und Wissenschaftlern. Gemeinsam mit einem Experten können Jugendliche ein naturwissenschaftliches Thema für ihre Maturaarbeit entdecken.
Mehr als 250 Forschungsgruppen haben sich in der Schweiz zur Verfügung gestellt, um ihre Erfahrung an Schüler und deren Lehrkräfte in den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik und Physik weiterzugeben. Die Liste der Patenschaftsangebote in Broschürenform steht über Internet unter www.maturitywork.scnat.ch zum Download bereit.