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BASEL |
STANDAKTION |
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Datum |
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Freitag, 8. Mai 2009, 10.00 bis 17.00 Uhr |
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Ort |
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Claraplatz, 4058 Basel |
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Organisation |
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Wissenschaftler der Region Basel |
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Thema |
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Gentechnik in Medizin und Alltag - Was geht mich die Genforschung eigentlich an?
Gentechnik kommt in den Labors der Schweizer Universitäten, Spitäler und der Industrie täglich routinemässig zum Einsatz. Viele medizinische Fortschritte beruhen auf dem Einsatz der Gentechnologie: die Herstellung von Medikamenten, neue Erkenntnisse über die Entwicklung von Organen oder Nervenzellen, die Erforschung von Krankheiten wie Krebs oder Demenz-Leiden. Wenn Sie mehr über Genforschung wissen wollen, kommen Sie an unseren Stand. Wir beantworten Ihre Fragen und erklären Ihnen gerne, welche Rolle die Gentechnik im Alltag und in der medizinischen Forschung spielt. |
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Angebot |
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Open-Air Labor - Sichtbarmachen von DNS - Der Mensch unter dem Mikroskop - Wissenschaftler erklären Gentechnik im Alltag und in der medizinischen Forschung - Das Angebot richtet sich an Interessierte aller Altersklassen
Es ist keine Anmeldung notwendig.
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BASEL |
WISSENSCHAFTS-CAFÉ UND KINDERWERKSTATT |
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Datum |
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Sonntag, 10. Mai 2009, 15.00 bis 17.00 Uhr |
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Ort |
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Café Scientifique Basel, Totengässlein 3, 4051 Basel |
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Organisation |
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Café Scientifique Basel und Forschung für Leben,
Daniel Saraga und Astrid Kugler |
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Thema |
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Superman in Sport und Alltag: Werden wir alle gedopt?
Es wird immer schwieriger, Dopingsündern auf die Schliche zu kommen. Aber jeden Tag essen wir unzählige Lebensmittelzusatzstoffe. Heisst das, dass wir alle ein bisschen gedopt sind? Wo sind die Grenzen, und was ist Gendoping? Und was genau spricht dagegen, «sichere» Dopingmethoden zu erlauben? |
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Referenten |
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Prof. Urs Boutellier, Institut für Bewegungswissenschaften und Sport, ETH Zürich
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Frau Nadja Mahler, Bundesamt für Sport, Magglingen
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Dr. iur. Stephan Netzle, Rechtsanwalt und Richter für Dopingfälle, ehemaliger Spitzenruderer, Zürich
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Angebot |
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Wissenschafts-Café mit Vorträgen und öffentlicher Diskussion: Reden Sie mit den Experten frei und ungeniert.
Kinderwerkstatt: Kinder ab 6 bis 13 Jahre werden gleichzeitig in einer kleinen, einfachen und lustigen Werkstatt über Sport und Doping von Animatorinnen und Animatoren betreut. |
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Anzahl Plätze |
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Diskussion: unbegrenzt / Kinderprogramm: maximal 30 Kinder |
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Anmeldung |
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Anmeldung für das Kinderprogramm ausschliesslich unter www.cafe.unibas.ch
Für die Diskussion ist keine Anmeldung erforderlich.
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BASEL |
VORTRAG MIT DISKUSSION |
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Datum |
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Montag, 11. Mai 2009, 16.15 bis 18.00 Uhr, Pharmazentrum, Hörsaal 1 |
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Ort |
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Biozentrum der Universität Basel, Klingelbergstrasse 50/70, 4056 Basel, Hörsaal 1 Pharmazentrum |
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Organisation |
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Biozentrum der Universität Basel,
Alexandra Weber |
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Thema |
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Die biologische Evolution aus heutiger Sicht: molekulare Mechanismen und zivilisatorische Beeinflussung
Wenn der englische Naturforscher Charles Darwin heute unter uns weilen könnte, wäre er sicher begeistert zu sehen, dass seine vor 150 Jahren veröffentlichte Abstammungslehre inzwischen prinzipiell bestätigt und auch erweitert worden ist. Im Vortrag zu den Gentagen könnte er vernehmen, wie die Natur es fertigbringt, allen Lebewesen eine relativ gute Stabilität ihrer Erbeigenschaften zu vermitteln. Dabei erfährt allerdings hin und wieder ein Mitglied einer Population eine genetische Veränderung. Dies kann zur Bildung einer der schon von Darwin identifizierten Varianten der Erscheinungsform führen. Das sollte nicht als Fehler oder Folge eines Unfalls angesehen werden, stecken doch hinter der genetischen Variation mehrere verschiedenartige, spezifische Mechanismen, zu denen auch Produkte von speziellen Genen beitragen. Wie würde Darwin sich wohl zu den seit einigen Jahrzehnten möglich gewordenen Beiträgen der Gentechnik zur biologischen Evolution stellen? Diese Frage regt uns dazu an, zu überlegen, auf welche Art und Weise unsere Zivilisation den natürlichen Prozess der biologischen Evolution beeinflusst, dies im Bestreben, unser Wohlergehen massgeblich zu verbessern. |
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Referent |
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Werner Arber, Professor em. für Molekulare Mikrobiologie und Nobelpreisträger |
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Angebot |
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Vortrag mit Diskussion. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. |
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BASEL |
BIOMEDIZINISCHE FORSCHUNG VON HEUTE UND GEN-OLYMPIADE |
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Datum |
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Mittwoch, 10. Juni 2009, 8.45 bis 12.00 Uhr und
Donnerstag, 11. Juni 2009, 8.45 bis 12.00 Uhr |
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Ort |
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Friedrich Miescher Institute (FMI),
Maulbeerstrasse 66, 4058 Basel |
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Organisation |
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Dr. Nicolas Favre and Dr. Pico Caroni |
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Angebot |
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Biomedizinische Forschung von heute und Gen-Olympiade
Das FMI lädt zu einer Informationsveranstaltung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten von Maturaklassen ein. Zur Einführung ins Thema werden einige Forscher des FMI einen je zehnminütigen Vortrag halten. Anschliessend findet eine «Gen-Olympiade» statt. Dabei können die Schüler in kleinen Gruppen unter Anleitung von jungen Forschern des Institutes an verschiedenen Stationen Experimente durchführen. Zusätzlich werden die Schüler von Doktoranden des FMI persönliche Einblicke in ihre Forschungskarrieren und ihren Alltag im Forschungslabor gewinnen. Das Gelernte wird durch spezifische Quizfragen vertieft. Dem Gewinner winkt ein kleiner Preis. |
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Referenten |
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Dr. Joy Alcedo, Dr. Pico Caroni, Dr. Ruth Chiquet, Dr. Susan Gasser und Dr. Dirk Schübeler |
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Anmeldung: |
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Anmeldeschluss: Montag, 27. April 2009
Gerne besuchen wir das Friedrich Miescher Institute am:
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BASEL |
WISSENSCHAFTS-CAFÉ UND KINDERWERKSTATT |
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Datum |
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Sonntag, 14. Juni 2009, 15.00 bis 17.00 Uhr |
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Ort |
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Café Scientifique Basel, Totengässlein 3, 4051 Basel |
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Organisation |
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Café Scientifique Basel,
Daniel Saraga |
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Thema |
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Darwin in a box: Wie die Evolution tatsächlich funktioniert
Kleine zufällige Veränderungen und «Eliminierung des Ungeeigneten». Die Spielregeln des Lebens sind verblüffend einfach. Umso schwieriger ist zu verstehen, wie sie die Verwandlung vom Bakterium zum Menschen ermöglicht haben. Wie erklärt die Wissenschaft die unzählbar kleinen Zwischenschritte? |
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Referenten |
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Prof. Dieter Ebert, Evolutionsbiologie, Zoologisches Institut, Uni Basel
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Prof. Urs Jenal, Mikrobiologie, Biozentrum, Basel
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Prof. Markus Noll, Molekulare Genetik, Institut für Molekularbiologie, Uni Zürich
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Angebot |
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Wissenschafts-Café mit Vorträgen und öffentlicher Diskussion: Reden Sie mit den Experten frei und ungeniert.
Kinderwerkstatt: Kinder ab 6 bis 13 Jahre werden gleichzeitig in einer kleinen, einfachen und lustigen Werkstatt über die Evolution von Animatorinnen und Animatoren betreut. |
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Anzahl Plätze |
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Diskussion: unbegrenzt / Kinderprogramm: maximal 30 Kinder |
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Anmeldung |
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Anmeldung für das Kinderprogramm ausschliesslich unter www.cafe.unibas.ch
Für die Diskussion ist keine Anmeldung erforderlich.
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BASEL |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Chromosomenanomalien beim Menschen |
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Im Rahmen der Schnuppertage werden die lichtmikroskopischen Untersuchungsmöglichkeiten (Zytogenetik und/oder molekulare Zytogenetik) bei der klinischen Diagnose von Chromosomenstörungen beim Menschen vorgestellt. Je nach Interessenlage der Teilnehmer (wird im Vorfeld abgesprochen) konzentrieren sich die Schnuppertage auf einzelne unterschiedliche Subthemen (z.B. Methodik der klassischen Chromosomenuntersuchung; Methodik der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung; typische konstitutionelle Chromosomenstörungen; Chromosomenstörungen bei Leukämien). |
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Abteilung Medizinische Genetik, Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), Römergasse 8, 4058 Basel, Friedel Wenzel |
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Daten |
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2 Termine nach Vereinbarung |
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Anzahl Plätze |
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max. 2 Plätze pro Termin |
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Anmeldung |
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Genetische Diagnostik von Erbkrankheiten |
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Molekulargenetische Untersuchungen haben zum Ziel, eine einzelne vermutete Genmutation bzw. eine monogene Erbanlage für eine Krankheit nachzuweisen oder auszuschliessen. Eine ganze Reihe solcher Gentests stehen der medizinischen Genetik heute zur Verfügung. Wichtig ist, dass genetische Untersuchungen von einer genetischen Beratung begleitet werden. |
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Labor Molekulargenetik, Abteilung Medizinische Genetik, Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), PD Dr. Karl Heinimann |
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Datum |
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nach Vereinbarung |
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Anzahl Plätze |
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2 |
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Anmeldung |
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