www.konsortium-weizen.ch, Dr. Petra Bättig,
E-Mail: infokonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
Thema
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium- weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem Überblick über die verschiedenen Projekte können Sie den Feldversuch im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet den Besuch ab.
Taufliegen - klein und lästig, aber Lieblingstiere der Forscher
In der Genforschung spielen einige ausgewählte Lebewesen eine besonders wichtige Rolle als Modellorganismen. Eines davon ist die Taufliege Drosophila melanogaster. In diesem Kurs können Sie das berühmte und immer wieder faszinierende Tier kennenlernen. Wir streifen die klassischen Gebiete der Biologie: Morphologie, Entwicklungsbiologie und Genetik. Diese bilden die Basis der modernen Forschung mit gentechnologischen Methoden. Mit dieser Grundlage können Sie auch Einsicht in die Arbeitsweise der Genforschung gewinnen.
Anzahl Plätze
20 Personen, auch für Jugendliche oder Kinder in Begleitung von Erwachsenen geeignet.
Transgene Tiere und embryonale Stammzellen: hin und zurück
Transgene Labortiere ermöglichen in der modernen biomedizinischen Forschung wichtige Erkenntnisse zum Verständnis von Krankheitsursachen und zur Entwicklung neuer Therapien. Ein grosser Teil dieser transgenen Tiere wird mithilfe von gentechnisch veränderten embryonalen Stammzellen erzeugt. Aktuelle Fortschritte im Gebiet Stammzellbiologie eröffnen neue Möglichkeiten der Erzeugung von gentechnisch veränderten Tieren. Die halbtägige Führung am Institut für Labortierkunde der Universität Zürich gibt einen vertieften Einblick in die Erzeugung transgener Tiere mittels Stammzellen, die Zucht und die genetische Überwachung solcher Tiere, aber auch in die Kultivierung und Verwendung von pluripotenten Stammzellen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden Labors und eine Tierhaltung vorgestellt.
Angebot
Halbtägige Führung
Angemeldete Personen werden rechtzeitig ein Programm erhalten.
Anmeldung
Anmeldeschluss: Freitag, 17. April 2009
Maximum 10 Personen
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Labortierkunde der Universität Zürich am 8. Mai 2009
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STANDAKTION
Datum
Samstag, 9. Mai 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
Ort
Hirschenplatz
Organisation
Institut für Molekularbiologie, Universität Zürich,
Prof. Michael Hengartner und Dr. Denise Hengartner, Dr. Sabine Schrimpf
Thema
Von Mendels Erbsen zum Zebrafisch: den Menschen durch Modellorganismen verstehen
Darwin publizierte vor 150 Jahren sein Buch «Die Entstehung der Arten». Über diese Zeitspanne hat sich in der Biologie vieles verändert. Unbestritten geblieben ist der Nutzen von Modellorganismen in unserem Bestreben, uns und die Natur um uns herum zu verstehen. Wozu werden Modellorganismen heute gebraucht? Wie ist es möglich, dass ein Wurm oder eine Fliege uns helfen kann, Krebs zu verstehen? Was gibt es denn 150 Jahre nach Darwin überhaupt noch zu erforschen?
Mitarbeiter des Instituts für Molekularbiologie präsentieren aktuelle Forschungsprojekte und geben eine kleine praktische Einführung in die Welt der Modellorganismen.
Prionen: gesundheitliche Gefährdung und wissenschaftliches Rätsel
Prionen sind die Erreger des Rinderwahnsinns und der Creutzfeldt- Jakob-Erkrankung. Prionen sind seit über hundert Jahren für tragische Ereignisse verantwortlich. Als Epidemie hat die Krankheit Kuru die Bevölkerung in Neuguinea im letzten Jahrhundert dezimiert. Danach kam es zu Übertragungen von Prionen auf Kinder im Laufe von Hormonbehandlungen.
In den letzten zehn Jahren stand einerseits der Rinderwahn (BSE) im Vordergrund, andererseits war ein wichtiges Thema das Auftreten der neuen Variante Creutzfeldt-Jakob, die durch den Verzehr von BSEverseuchtem Fleisch zustande gekommen ist.
Prionen stellen ein faszinierendes wissenschaftliches Problem dar, denn sie vermehren sich völlig anders als alle anderen uns bekannten Krankheitserreger. Durch die Aufklärung der molekularen Wirkungsweise von Prionen werden wir vermutlich imstande sein, präzise Diagnostik und wirkungsvolle Therapien für Prionen-Erkrankungen und andere verwandte Krankheiten wie z.B. Alzheimer zu entwickeln.
Wie pharmakologische Forschung Ihr Leben beeinflusst
Die moderne Gesellschaft ist zu einer «pillenverschlingenden» Kultur geworden. Die heutigen Medikamente sind sicherer, wirken schneller und sind wirksamer als je zuvor. Ein grosser Teil der Forschung macht dies möglich. Unser Institut untersucht grundlegende Mechanismen, die für viele Aspekte der Pharmakologie wichtig sind: Stimmungsschwankungen und Ängste, Schlaf und Wachsein, Schmerzen, Neurodegeneration, Demenz und Krebsvorsorge. Einige Medikamente von morgen stammen aus unserer Forschung von heute. Kommen Sie und finden Sie heraus, was wir tun, und wie es Ihr Leben beeinflusst! Denn es sind ja Ihre Steuern, die helfen, unsere Forschung zu finanzieren.
Angebot
Informationsstand - Diskussion mit Experten - Informationsmaterial
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ERLEBNIS-EXPERIMENTIERTAG FÜR KINDER (9 - 12 JAHRE)
Datum
Montag, 11. Mai 2009, 14.00 bis 16.00 Uhr
Ort
Biochemisches Institut, ETH Zürich, Schafmattstr. 18, HPM, 8093 Zürich
Organisation
Biochemisches Institut, ETH Zürich
Referenten
Prof. Patrick Meraldi
Ernesto Di Iorio
Sebastian Leidel
Thema
Woraus bestehen Zellen? Was tun Zellen? Wie teilen sich Zellen?
Du erhältst einen Einblick in die Biologie von Zellen. Du beobachtest, woraus Zellen bestehen und wie sich verschiedene Zellen teilen. Du erkennst, weshalb Forschung nicht nur an menschlichen Zellen wichtig ist, sondern warum wir auch viel von anderen Organismen lernen können.
Angebot
Werkplatz-Parcours mit Experimentieren, Beobachten und Erkennen. Wer sich anmeldet, erhält eine Anmeldebestätigung sowie eine Wegbeschreibung.
Anmeldung
max. 50 Schülerinnen und Schüler
Anmeldeschluss: Montag, 4. Mai 2009
Gerne besuche ich das Biochemische Institut am Montag, 11. Mai 2009:
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OFFENE LABORTÜREN
Daten
Montag, 11. Mai 2009, und Montag, 18. Mai 2009
Ort
Institut für Molekulare Krebsforschung, Universität Zürich,
Winterthurerstr. 190, Gebäude 17 Stockwerk K, 8057 Zürich (Irchel)
Organisation
Institut für Molekulare Krebsforschung, Universität Zürich,
Prof. Massimo Lopes, Prof. Dr. Anne Mueller
Thema
Gentechnik in der Krebsforschung
Unser Institut forscht an molekularen Mechanismen der Krebsentstehung. Dabei nutzen wir verschiedenste Modellsysteme und Techniken, unter anderem auch gentechnische Methoden.
Angebot
Interessierten bieten wir eine Führung durch unsere Labore an. Dabei kann ein Einblick in die Grundlagenforschung an unserem Institut gewonnen werden, der verständlich macht, warum Krebsforschung ohne Gentechnik nicht denkbar ist.
Anmeldung
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Molekulare Krebsforschung am:
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REFERAT
Datum
Mittwoch, 13. Mai 2009, 19.00 Uhr
Ort
Institut für systematische Botanik (Botanisches Institut) der Universität Zürich, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich, Grosser Hörsaal (über der Caféteria)
Hormone, Sex und Tod: Darwin und die Pflanzen
Darwin, dessen Geburtstag sich 2009 zum 200-sten Mal jährt, ist der Begründer der modernen Evolutionstheorie. Aber nicht nur als Zoologe setzte Darwin Meilensteine, sondern auch als Botaniker. So beschäftigte er sich nach der Publikation seines bekanntesten Werkes «Über die Entstehung der Arten» intensiv mit der Evolution und der funktionellen Anatomie der Pflanzen. Dies resultierte in der Publikation von sechs botanischen Werken, u.a. über die pflanzliche Fortpflanzung, insektenfressende und kletternde Pflanzen und «Die Fortbewegung von Pflanzen». Auch wenn er sich als «botanischen Ignoramus» bezeichnete, ist er damit ein Pionier der botanischen Forschung geworden.
In meinem allgemeinverständlichen Referat möchte ich gerne diese weniger bekannte Seite Darwins herausstellen und sie mit aktuellen Forschungsergebnissen - auch aus unserem Labor - illustrieren.
Angebot
Der Eintritt ist frei; im Anschluss an das Referat wird ein Apéro offeriert. Sie haben dann auch die Möglichkeit, den Referenten persönlich zu sprechen.
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REFERAT
Datum
Donnerstag, 14. Mai 2009, um 19.45 Uhr
Ort
Theater am Neumarkt, 1. Stock, Neumarkt 5, 8001 Zürich
Prof. Marcel Tanner, Direktor des Schweizerischen Tropeninstituts
Thema
Krankheiten der Armut - Herausforderungen und Lösungswege
Gesundheit schafft Wohlergehen - das leitet uns, die grössten Herausforderungen von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria, insbesondere in Afrika südlich der Sahara, anzugehen. Diese drei Infektionskrankheiten, berechtigterweise auch als Krankheiten der Armut bezeichnet, führen weltweit zum Verlust von mehr als 100 Millionen verlorener, gesunder Lebensjahre pro Jahr. Hinzu kommen eine ganze Reihe vernachlässigter Krankheiten wie die Schlafkrankheit, Dengue-Fieber und Wurmerkrankungen, die in weiten Teilen der Tropen und Subtropen vorherrschend sind. Der Vortrag wird diese Herausforderungen an Gesundheitsund Sozialsysteme darstellen sowie - insbesondere am Beispiel der Malaria - aufzeigen, wie neuste Forschungsanstrengungen zu wichtigen Erfolgen geführt haben und gute Ausblicke für die betroffenen Bevölkerungen ergeben.
Angebot
Der Eintritt ist frei; im Anschluss an das Referat wird ein Apéro offeriert. Sie haben dann auch die Möglichkeit, den Referenten persönlich zu sprechen.
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GENTECHNIKKURS
Daten
Freitag, 15. Mai 2009, 13.00 bis 17.00 Uhr
Ort
Life Science Learning Center Zurich, Universität Zürich-Irchel, Gebäude 17, Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Tram Nr. 9 oder 10 bis Irchel oder Tram Nr. 11 oder 14 bis Milchbuck
Grundlagen der Gentechnik
Anhand einiger einfacher, aber faszinierender Versuche werden grundlegende Techniken und Methoden der Gentechnologie eingeübt, wie sie in gentechnologisch arbeitenden Labors täglich als Routineverfahren angewendet werden. Neben dem theoretischen Zugang besteht selbstverständlich reichlich Gelegenheit, sich praktisch an den Gerätschaften eines Molekularbiologen zu versuchen.
Die Teilnehmenden werden eigenhändig DNA (Desoxyribonukleinsäure, Erbsubstanz) aus Bakterienstämmen isolieren, sie mittels chemikalischer und physikalischer Werkzeuge und Tricks gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen können.
Gentechnologie - ein Thema das die Geister scheidet. Ein immer aktuelles Thema. Es soll natürlich auch Platz für kritische Fragen und angeregte Diskussionen sein.
Kosten
Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 30.-
Anmeldung
Anmeldeschluss: Donnerstag, 7. Mai 2009
Maximal 18 Personen
Gerne besuche ich den Gentechnikkurs am Freitag, 15. Mai 2009:
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infokonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
Thema
Grüne Gentechnik anhand eines praktischen Beispiels
Der Kurs bietet eine fachliche Vertiefung rund um die grüne Gentechnik anhand des praktischen Beispiels des aktuellen Feldversuchs mit gentechnisch verändertem Weizen. Dabei werden Expertinnen und Experten in verschiedenen Kurzvorlesungen über die Themen Agronomie, Ökologie, Gentechnik und die molekularen Grundlagen informieren. Eine anschliessende Diskussionsübung soll den Einfluss der gesellschaftlichen Wertvorstellungen auf die grüne Gentechnik aufzeigen und zu einer sachlichen und kritischen Diskussion im eigenen Unterricht anregen. Zudem soll der Hinweis auf vorhandenes und neu erstelltes Unterrichtsmaterial die zukünftige Behandlung des Themas im Unterricht erleichtern. Ein Besuch des Feldversuches rundet die Veranstaltung ab.
Der Kurs richtet sich an Biologielehrpersonen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infokonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
Thema
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor einer Pilzerkrankung geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium-weizen.ch an der Forschungsanstalt ART.
Angebot
Ein Informationsstand gibt einen Überblick über den Feldversuch und die laufenden Projekte. Die daran beteiligten Forschenden stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Zudem zeigen alte und moderne Weizensorten die lange Geschichte des modernen Weizens, welcher aus verschiedenen Wildgräsern entstanden ist.
Die gefährlichen Kleinen - wie sich unser Körper gegen Krankheitserreger wehrt
Wenn Viren, Bakterien, Pilze oder Würmer in unsern Körper eindringen, was bei Viren und Bakterien täglich passiert, dann weiss sich unser Körper gegen diese Angriffe zu wehren. Das Immunsystem von Säugetieren ist ein komplexes System von verschiedenen Organen, Zellen und Eiweissen, welche miteinander auf koordinierte Weise den Wirt vor Infektionen mit pathogenen Mikroorganismen schützen. Die Abwehrmechanismen, welche das Immunsystem für diese Aufgabe benötigt, sind sehr vielfältig, und wir werden Ihnen an unserem Stand einige dieser Mechanismen veranschaulichen.
Viren sind eigentliche Parasiten, die darauf angewiesen sind, Körperzellen zu infizieren, um sich in diesen zu vermehren. Sie werden die Möglichkeit haben, ihre eigenen Zellen im Mikroskop anzuschauen. Da Viren zu klein sind, um sie mit einem Lichtmikroskop zu sehen, werden Sie Techniken sehen, mit denen man Viren im Labor «sichtbar» machen kann.
Eine wichtige Gruppe von löslichen Eiweissen, welche bei der Kontrolle einer Infektion eine zentrale Rolle spielt, sind die Antikörper, die das Immunsystem gegen Eindringlinge produziert. Sie werden miterleben, wie man solche spezifischen Antikörper aus dem Blut nachweisen kann.
Angebot
Informationsstand - Mikroskopieren - Gespräch mit Forschern des Instituts für Mikrobiologie
ZÜRICH
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
Daten
Mittwoch, 24. Juni 2009 von 17.30 bis 19.00 Uhr
Samstag 27. Juni 2009 von 13.00 bis 14.30 Uhr und 15.30 bis 17.00 Uhr
Ort
Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich
Organisation
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infokonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
Kursleiter
Pascale Ohnsorg und Oliver Herzig
Thema
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium-weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem Überblick über die verschiedenen Projekte können Sie den Feldversuch im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet den Besuch ab. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Es werden verschiedene Standardmethoden der Zell- und Molekularbiologie durchgeführt, mit denen zwei der wichtigsten Bestandteile von Zellen - Proteine und DNA - isoliert und dargestellt werden können. So werden Proteine aus Hefezellen isoliert, anschliessend elektrophoretisch getrennt und durch eine Färbung sichtbar gemacht. Weiterhin wird die Lokalisation von Proteinen in Säugetierzellen durch Fluoreszenzmikroskopie geprüft. Abschliessend wird DNA aus Hefezellen isoliert und enzymatisch geschnitten, und die resultierenden DNAFragmente werden elektrophoretisch getrennt und sichtbar gemacht.
Menschen und Gene im Weltraum - vertragen beide die Schwerelosigkeit?
Prof. Oliver Ullrich
Stammzellcafé
Prof. Lukas Sommer
Das Salz in unserer Suppe
Prof. Jan Loffing
Tauben, Mäuse, Fledermäuse
Prof. Hans-Peter Lipp
Genforschung und Ökologie: vom Menschen gemachte hormonaktive Stoffe in der Umwelt und ihre Auswirkungen
Dr. Elisabeth Eppler
Dauer
Ungefähr 30 Minuten pro Thema
Beschreibung
Gene im Weltraum, Stammzellen und mehr - die Forschung am Anatomischen Institut: Fünf Professoren des Anatomischen Instituts Zürich erklären ihr Forschungsgebiet unter Verwendung von Filmen, Anschauungsmaterialien und kurzen Vorträgen. Danach laden sie zur Diskussion.
Angebot
Der Workshop wird in 2 Blöcke aufgeteilt: 3 Beiträge am Morgen à max. 20 - 30 Minuten, 1 Stunde Mittag zur freien Verfügung, 2 Beiträge à max. 20 - 30 Minuten am Nachmittag. Die Durchführung des Programms ist jedoch flexibel, der Workshop kann nach Absprache auch nur vormittags oder nur nachmittags durchgeführt werden.
Anmeldung
Anmeldeschluss: Bitte frühzeitig Kontakt aufnehmen
Retina Suisse - die Selbsthilfeorganisation von Menschen
mit degenerativen Netzhauterkrankungen
Thema
Erbliche degenerative Netzhauterkrankungen
Viele erbliche degenerative Erkrankungen der Netzhaut, wie Retinitis Pigmentosa, Usher Syndrome etc; können zurzeit noch nicht behandelt werden. Auch in den Laboratorien der Schweiz wird am Thema geforscht. Anlässlich von Führungen können sich Menschen mit erblichen degenerativen Netzhauterkrankungen direkt im Labor über die laufenden Forschungsarbeiten informieren und den Forschenden ihre Fragen stellen.