Tage der Genforschung
Journée de la recherche en génétique

Zurich

ZÜRICH EXKURSION FÜR MITTELSCHULKLASSEN
 
Daten
 
Dienstag, 5. Mai 2009, 12. Mai 2009 und 26. Mai 2009 jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr
 
Ort
 
Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART,
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich
 
Organisation
 
www.konsortium-weizen.ch, Dr. Petra Bättig,
E-Mail: infoatkonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
 
Thema
 
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium- weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem Überblick über die verschiedenen Projekte können Sie den Feldversuch im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet den Besuch ab.
 
Anzahl Plätze
 
Jeweils eine Schulklasse
 
Anmeldung
 
Anmeldung ausschliesslich unter: www.konsortium-weizen.ch
 
Anmeldeschluss
 
Montag, 20. April 2009
 
ZÜRICH KURS
 
Daten
 
Dienstag, 5. Mai 2009, 17.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 23. Mai 2009, 10.00 bis 12.00 Uhr
 
Ort
 
Universität Zürich-Irchel, Kursraum 17 L05,
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
Tram Nr. 9 und 10 bis Irchel oder Tram Nr. 7 und 14 bis Milchbuck
 
Organisation
 
Life Science Learning Center
 
Thema
 
Taufliegen - klein und lästig, aber Lieblingstiere der Forscher
In der Genforschung spielen einige ausgewählte Lebewesen eine besonders wichtige Rolle als Modellorganismen. Eines davon ist die Taufliege Drosophila melanogaster. In diesem Kurs können Sie das berühmte und immer wieder faszinierende Tier kennenlernen. Wir streifen die klassischen Gebiete der Biologie: Morphologie, Entwicklungsbiologie und Genetik. Diese bilden die Basis der modernen Forschung mit gentechnologischen Methoden. Mit dieser Grundlage können Sie auch Einsicht in die Arbeitsweise der Genforschung gewinnen.
 
Anzahl Plätze
 
20 Personen, auch für Jugendliche oder Kinder in Begleitung von Erwachsenen geeignet.
 
Weiteres Kursangebot
 
Life Science Learning Center
 
Anmeldung
 
Anmeldeschluss: Nach Reihenfolge der Anmeldung. Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung.

Gerne besuche ich den Genlaborkurs am:

 5. Mai 2009     23. Mai 2009   

Wir sind eine Gruppe/Schulklasse von   Personen.
  Ich komme allein.

Die Kontaktperson ist:

* Name Vorname: 
 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
ZÜRICH OFFENE LABORTÜREN
 
Datum
 
Freitag, 8. Mai 2009, 9.00 Uhr
 
Ort
 
Institut für Labortierkunde, Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
 
Organisation
 
Institut für Labortierkunde,
Prof. Kurt Bürki, Dr. Paolo Cinelli
 
Thema
 
Transgene Tiere und embryonale Stammzellen: hin und zurück
Transgene Labortiere ermöglichen in der modernen biomedizinischen Forschung wichtige Erkenntnisse zum Verständnis von Krankheitsursachen und zur Entwicklung neuer Therapien. Ein grosser Teil dieser transgenen Tiere wird mithilfe von gentechnisch veränderten embryonalen Stammzellen erzeugt. Aktuelle Fortschritte im Gebiet Stammzellbiologie eröffnen neue Möglichkeiten der Erzeugung von gentechnisch veränderten Tieren. Die halbtägige Führung am Institut für Labortierkunde der Universität Zürich gibt einen vertieften Einblick in die Erzeugung transgener Tiere mittels Stammzellen, die Zucht und die genetische Überwachung solcher Tiere, aber auch in die Kultivierung und Verwendung von pluripotenten Stammzellen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden Labors und eine Tierhaltung vorgestellt.
 
Angebot
 
Halbtägige Führung
Angemeldete Personen werden rechtzeitig ein Programm erhalten.
 
Anmeldung
 
Anmeldeschluss: Freitag, 17. April 2009
Maximum 10 Personen

Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Labortierkunde der Universität Zürich am 8. Mai 2009

 

Wir sind eine Gruppe/Schulklasse von   Personen.
  Ich komme allein.

Die Kontaktperson ist:

* Name Vorname: 
 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
 ZÜRICH STANDAKTION
 
Datum
 
Samstag, 9. Mai 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
Hirschenplatz
 
Organisation
 
Institut für Molekularbiologie, Universität Zürich,
Prof. Michael Hengartner und Dr. Denise Hengartner, Dr. Sabine Schrimpf
 
Thema
 
Von Mendels Erbsen zum Zebrafisch: den Menschen durch Modellorganismen verstehen
Darwin publizierte vor 150 Jahren sein Buch «Die Entstehung der Arten». Über diese Zeitspanne hat sich in der Biologie vieles verändert. Unbestritten geblieben ist der Nutzen von Modellorganismen in unserem Bestreben, uns und die Natur um uns herum zu verstehen. Wozu werden Modellorganismen heute gebraucht? Wie ist es möglich, dass ein Wurm oder eine Fliege uns helfen kann, Krebs zu verstehen? Was gibt es denn 150 Jahre nach Darwin überhaupt noch zu erforschen?

Mitarbeiter des Instituts für Molekularbiologie präsentieren aktuelle Forschungsprojekte und geben eine kleine praktische Einführung in die Welt der Modellorganismen.

 
Angebot
 
Informationsstand - Gespräch mit Forschern
 
 
 ZÜRICH STANDAKTION
 
Datum
 
Samstag, 9. Mai 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
Hirschenplatz
 
Organisation
 
Institut für Neuropathologie, Universitätsspital Zürich,
Dr. Mathias Heikenwälder, Prof. Adriano Aguzzi
 
Thema
 
Prionen: gesundheitliche Gefährdung und wissenschaftliches Rätsel
Prionen sind die Erreger des Rinderwahnsinns und der Creutzfeldt- Jakob-Erkrankung. Prionen sind seit über hundert Jahren für tragische Ereignisse verantwortlich. Als Epidemie hat die Krankheit Kuru die Bevölkerung in Neuguinea im letzten Jahrhundert dezimiert. Danach kam es zu Übertragungen von Prionen auf Kinder im Laufe von Hormonbehandlungen.
In den letzten zehn Jahren stand einerseits der Rinderwahn (BSE) im Vordergrund, andererseits war ein wichtiges Thema das Auftreten der neuen Variante Creutzfeldt-Jakob, die durch den Verzehr von BSEverseuchtem Fleisch zustande gekommen ist.

Prionen stellen ein faszinierendes wissenschaftliches Problem dar, denn sie vermehren sich völlig anders als alle anderen uns bekannten Krankheitserreger. Durch die Aufklärung der molekularen Wirkungsweise von Prionen werden wir vermutlich imstande sein, präzise Diagnostik und wirkungsvolle Therapien für Prionen-Erkrankungen und andere verwandte Krankheiten wie z.B. Alzheimer zu entwickeln.

 
Angebot
 
Informationsstand - Gespräch mit Forschern
 
 ZÜRICH STANDAKTION
 
Datum
 
Samstag, 9. Mai 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
 Hirschenplatz
 
Organisation
 
Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Medizinische Fakultät, Universität Zürich,
Prof. Steven Brown
 
Thema
 
Wie pharmakologische Forschung Ihr Leben beeinflusst
Die moderne Gesellschaft ist zu einer «pillenverschlingenden» Kultur geworden. Die heutigen Medikamente sind sicherer, wirken schneller und sind wirksamer als je zuvor. Ein grosser Teil der Forschung macht dies möglich. Unser Institut untersucht grundlegende Mechanismen, die für viele Aspekte der Pharmakologie wichtig sind: Stimmungsschwankungen und Ängste, Schlaf und Wachsein, Schmerzen, Neurodegeneration, Demenz und Krebsvorsorge. Einige Medikamente von morgen stammen aus unserer Forschung von heute. Kommen Sie und finden Sie heraus, was wir tun, und wie es Ihr Leben beeinflusst! Denn es sind ja Ihre Steuern, die helfen, unsere Forschung zu finanzieren.
 
Angebot
 
Informationsstand - Diskussion mit Experten - Informationsmaterial
 
ZÜRICH ERLEBNIS-EXPERIMENTIERTAG FÜR KINDER (9 - 12 JAHRE)
 
Datum
 
Montag, 11. Mai 2009, 14.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
Biochemisches Institut, ETH Zürich, Schafmattstr. 18, HPM, 8093 Zürich
 
Organisation
 
Biochemisches Institut, ETH Zürich
 
Referenten
 
Prof. Patrick Meraldi
Ernesto Di Iorio
Sebastian Leidel
 
Thema
 
Woraus bestehen Zellen? Was tun Zellen? Wie teilen sich Zellen?
Du erhältst einen Einblick in die Biologie von Zellen. Du beobachtest, woraus Zellen bestehen und wie sich verschiedene Zellen teilen. Du erkennst, weshalb Forschung nicht nur an menschlichen Zellen wichtig ist, sondern warum wir auch viel von anderen Organismen lernen können.
 
Angebot
 
Werkplatz-Parcours mit Experimentieren, Beobachten und Erkennen. Wer sich anmeldet, erhält eine Anmeldebestätigung sowie eine Wegbeschreibung.
 
Anmeldung
 
max. 50 Schülerinnen und Schüler
Anmeldeschluss: Montag, 4. Mai 2009

Gerne besuche ich das Biochemische Institut am Montag, 11. Mai 2009:

 

* Name Vorname: 
 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
ZÜRICH OFFENE LABORTÜREN
 
Daten
 
Montag, 11. Mai 2009, und Montag, 18. Mai 2009
 
Ort
 
Institut für Molekulare Krebsforschung, Universität Zürich,
Winterthurerstr. 190, Gebäude 17 Stockwerk K, 8057 Zürich (Irchel)
 
Organisation
 
Institut für Molekulare Krebsforschung, Universität Zürich,
Prof. Massimo Lopes, Prof. Dr. Anne Mueller
 
Thema
 
Gentechnik in der Krebsforschung
Unser Institut forscht an molekularen Mechanismen der Krebsentstehung. Dabei nutzen wir verschiedenste Modellsysteme und Techniken, unter anderem auch gentechnische Methoden.
 
Angebot
 
Interessierten bieten wir eine Führung durch unsere Labore an. Dabei kann ein Einblick in die Grundlagenforschung an unserem Institut gewonnen werden, der verständlich macht, warum Krebsforschung ohne Gentechnik nicht denkbar ist.
 
Anmeldung
 
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Molekulare Krebsforschung am:

 11. Mai 2009     18. Mai 2009   

Wir sind eine Gruppe/Schulklasse von   Personen.
  Ich komme allein.

Die Kontaktperson ist:

* Name Vorname: 
 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
ZÜRICH REFERAT
 
Datum
 
Mittwoch, 13. Mai 2009, 19.00 Uhr
 
Ort
 
Institut für systematische Botanik (Botanisches Institut) der Universität Zürich, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich, Grosser Hörsaal (über der Caféteria)
 
Organisation
 
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich,
Dr. Markus Geisler
 
Referent
 
Dr. Markus Geisler, Universität Zürich
 
Thema
 
Hormone, Sex und Tod: Darwin und die Pflanzen
Darwin, dessen Geburtstag sich 2009 zum 200-sten Mal jährt, ist der Begründer der modernen Evolutionstheorie. Aber nicht nur als Zoologe setzte Darwin Meilensteine, sondern auch als Botaniker. So beschäftigte er sich nach der Publikation seines bekanntesten Werkes «Über die Entstehung der Arten» intensiv mit der Evolution und der funktionellen Anatomie der Pflanzen. Dies resultierte in der Publikation von sechs botanischen Werken, u.a. über die pflanzliche Fortpflanzung, insektenfressende und kletternde Pflanzen und «Die Fortbewegung von Pflanzen». Auch wenn er sich als «botanischen Ignoramus» bezeichnete, ist er damit ein Pionier der botanischen Forschung geworden.
In meinem allgemeinverständlichen Referat möchte ich gerne diese weniger bekannte Seite Darwins herausstellen und sie mit aktuellen Forschungsergebnissen - auch aus unserem Labor - illustrieren.
 
Angebot
 
Der Eintritt ist frei; im Anschluss an das Referat wird ein Apéro offeriert. Sie haben dann auch die Möglichkeit, den Referenten persönlich zu sprechen.
 
ZÜRICH REFERAT
 
Datum
 
Donnerstag, 14. Mai 2009, um 19.45 Uhr
 
Ort
 
Theater am Neumarkt, 1. Stock, Neumarkt 5, 8001 Zürich
 
Organisation
 
Forschung für Leben,
Astrid Kugler
 
Referenten
 
Prof. Marcel Tanner, Direktor des Schweizerischen Tropeninstituts
 
Thema
 
Krankheiten der Armut - Herausforderungen und Lösungswege
Gesundheit schafft Wohlergehen - das leitet uns, die grössten Herausforderungen von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria, insbesondere in Afrika südlich der Sahara, anzugehen. Diese drei Infektionskrankheiten, berechtigterweise auch als Krankheiten der Armut bezeichnet, führen weltweit zum Verlust von mehr als 100 Millionen verlorener, gesunder Lebensjahre pro Jahr. Hinzu kommen eine ganze Reihe vernachlässigter Krankheiten wie die Schlafkrankheit, Dengue-Fieber und Wurmerkrankungen, die in weiten Teilen der Tropen und Subtropen vorherrschend sind. Der Vortrag wird diese Herausforderungen an Gesundheitsund Sozialsysteme darstellen sowie - insbesondere am Beispiel der Malaria - aufzeigen, wie neuste Forschungsanstrengungen zu wichtigen Erfolgen geführt haben und gute Ausblicke für die betroffenen Bevölkerungen ergeben.
 
Angebot
 
Der Eintritt ist frei; im Anschluss an das Referat wird ein Apéro offeriert. Sie haben dann auch die Möglichkeit, den Referenten persönlich zu sprechen.
 
ZÜRICH GENTECHNIKKURS
 
Daten
 
Freitag, 15. Mai 2009, 13.00 bis 17.00 Uhr
 
Ort
 
Life Science Learning Center Zurich, Universität Zürich-Irchel, Gebäude 17, Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Tram Nr. 9 oder 10 bis Irchel oder Tram Nr. 11 oder 14 bis Milchbuck
 
Organisation
 
Verein Forschung für Leben und Life Science Learning Center Zurich
 
Kursleiter
 
Pascale Ohnsorg und Oliver Herzig
 
Thema
 
Grundlagen der Gentechnik
Anhand einiger einfacher, aber faszinierender Versuche werden grundlegende Techniken und Methoden der Gentechnologie eingeübt, wie sie in gentechnologisch arbeitenden Labors täglich als Routineverfahren angewendet werden. Neben dem theoretischen Zugang besteht selbstverständlich reichlich Gelegenheit, sich praktisch an den Gerätschaften eines Molekularbiologen zu versuchen.
Die Teilnehmenden werden eigenhändig DNA (Desoxyribonukleinsäure, Erbsubstanz) aus Bakterienstämmen isolieren, sie mittels chemikalischer und physikalischer Werkzeuge und Tricks gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen können.

Gentechnologie - ein Thema das die Geister scheidet. Ein immer aktuelles Thema. Es soll natürlich auch Platz für kritische Fragen und angeregte Diskussionen sein.

 
Kosten
 
Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 30.-
 
Anmeldung
 
Anmeldeschluss: Donnerstag, 7. Mai 2009
Maximal 18 Personen

Gerne besuche ich den Gentechnikkurs am Freitag, 15. Mai 2009:

 

* Name Vorname: 
 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
ZÜRICH WEITERBILDUNGSKURS
 
Datum
 
Dienstag, 9. Juni 2009, 9.15 bis 17.00 Uhr
 
Ort
 
Forschungsanstalt, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich
 
Organisation
 
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infoatkonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
 
Thema
 
Grüne Gentechnik anhand eines praktischen Beispiels
Der Kurs bietet eine fachliche Vertiefung rund um die grüne Gentechnik anhand des praktischen Beispiels des aktuellen Feldversuchs mit gentechnisch verändertem Weizen. Dabei werden Expertinnen und Experten in verschiedenen Kurzvorlesungen über die Themen Agronomie, Ökologie, Gentechnik und die molekularen Grundlagen informieren. Eine anschliessende Diskussionsübung soll den Einfluss der gesellschaftlichen Wertvorstellungen auf die grüne Gentechnik aufzeigen und zu einer sachlichen und kritischen Diskussion im eigenen Unterricht anregen. Zudem soll der Hinweis auf vorhandenes und neu erstelltes Unterrichtsmaterial die zukünftige Behandlung des Themas im Unterricht erleichtern. Ein Besuch des Feldversuches rundet die Veranstaltung ab.

Der Kurs richtet sich an Biologielehrpersonen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 
Anmeldung
 
Anmeldung ausschliesslich unter: www.konsortium-weizen.ch
 
Anzahl Plätze
 
20
 
Anmeldeschluss
 
Mittwoch, 6. Mai 2009
 
ZÜRICH STANDAKTION
 
Datum
 
Samstag, 13. Juni 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
Hirschenplatz
 
Organisation
 
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infoatkonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
 
Thema
 
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor einer Pilzerkrankung geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium-weizen.ch an der Forschungsanstalt ART.
 
Angebot
 
Ein Informationsstand gibt einen Überblick über den Feldversuch und die laufenden Projekte. Die daran beteiligten Forschenden stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Zudem zeigen alte und moderne Weizensorten die lange Geschichte des modernen Weizens, welcher aus verschiedenen Wildgräsern entstanden ist.
 
ZÜRICH STANDAKTION
 
Datum
 
Samstag, 13. Juni 2009, 10.00 bis 16.00 Uhr
 
Ort
 
Hirschenplatz
 
Organisation
 
Institut für Mikrobiologie, ETH Zürich, Prof. Annette Oxenius,
Wolfgang-Pauli-Str. 10, 8093 Zürich
 
Thema
 
Die gefährlichen Kleinen - wie sich unser Körper gegen Krankheitserreger wehrt
Wenn Viren, Bakterien, Pilze oder Würmer in unsern Körper eindringen, was bei Viren und Bakterien täglich passiert, dann weiss sich unser Körper gegen diese Angriffe zu wehren. Das Immunsystem von Säugetieren ist ein komplexes System von verschiedenen Organen, Zellen und Eiweissen, welche miteinander auf koordinierte Weise den Wirt vor Infektionen mit pathogenen Mikroorganismen schützen. Die Abwehrmechanismen, welche das Immunsystem für diese Aufgabe benötigt, sind sehr vielfältig, und wir werden Ihnen an unserem Stand einige dieser Mechanismen veranschaulichen.
Viren sind eigentliche Parasiten, die darauf angewiesen sind, Körperzellen zu infizieren, um sich in diesen zu vermehren. Sie werden die Möglichkeit haben, ihre eigenen Zellen im Mikroskop anzuschauen. Da Viren zu klein sind, um sie mit einem Lichtmikroskop zu sehen, werden Sie Techniken sehen, mit denen man Viren im Labor «sichtbar» machen kann.
Eine wichtige Gruppe von löslichen Eiweissen, welche bei der Kontrolle einer Infektion eine zentrale Rolle spielt, sind die Antikörper, die das Immunsystem gegen Eindringlinge produziert. Sie werden miterleben, wie man solche spezifischen Antikörper aus dem Blut nachweisen kann.
 
Angebot
 
Informationsstand - Mikroskopieren - Gespräch mit Forschern des Instituts für Mikrobiologie
 
ZÜRICH ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
 
Daten
 
Mittwoch, 24. Juni 2009 von 17.30 bis 19.00 Uhr
Samstag 27. Juni 2009 von 13.00 bis 14.30 Uhr und 15.30 bis 17.00 Uhr
 
Ort
 
Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich
 
Organisation
 
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: infoatkonsortium-weizen [dot] ch, Tel.: 044 632 55 20
 
Kursleiter
 
Pascale Ohnsorg und Oliver Herzig
 
Thema
 
Gentechnisch veränderter Weizen - Pilzresistenz und Risikoforschung im Feld
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mithilfe der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind. Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das konsortium-weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem Überblick über die verschiedenen Projekte können Sie den Feldversuch im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet den Besuch ab. Eine Anmeldung ist erforderlich.
 
Anzahl Plätze
 
Jeweils 30 Plätze
 
Anmeldung
 
Anmeldung ausschliesslich unter: www.konsortium-weizen.ch
 
Anmeldeschluss
 
Mittwoch, 20. Mai 2009
 
ZÜRICH SCHNUPPERTAGE IM LABOR
 
  Verschiedene Methoden der Zellbiologie
 
Es werden verschiedene Standardmethoden der Zell- und Molekularbiologie durchgeführt, mit denen zwei der wichtigsten Bestandteile von Zellen - Proteine und DNA - isoliert und dargestellt werden können. So werden Proteine aus Hefezellen isoliert, anschliessend elektrophoretisch getrennt und durch eine Färbung sichtbar gemacht. Weiterhin wird die Lokalisation von Proteinen in Säugetierzellen durch Fluoreszenzmikroskopie geprüft. Abschliessend wird DNA aus Hefezellen isoliert und enzymatisch geschnitten, und die resultierenden DNAFragmente werden elektrophoretisch getrennt und sichtbar gemacht.
 
Institut für Molekularbiologie, Universität Zürich-Irchel, Bau 55, Raum K 28,
 
Datum
 
Nach Vereinbarung
 
Anzahl Plätze
 
1
 
Anmeldung
 
 
 
ZÜRICH WORKSHOP FÜR GYMNASIALKLASSEN (11. UND 12. SCHULJAHR)
 
Daten
 
Nach Vereinbarung, Dauer 10.00 bis 14.00 Uhr
 
Ort
 
Anatomisches Institut, Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
 
Organisation
 
Anatomisches Institut, Universität Zürich-Irchel,
Prof. Lukas Sommer, Marianne Ott
 
Thema
 
Menschen und Gene im Weltraum - vertragen beide die Schwerelosigkeit?
Prof. Oliver Ullrich

Stammzellcafé
Prof. Lukas Sommer

Das Salz in unserer Suppe
Prof. Jan Loffing

Tauben, Mäuse, Fledermäuse
Prof. Hans-Peter Lipp

Genforschung und Ökologie: vom Menschen gemachte hormonaktive Stoffe in der Umwelt und ihre Auswirkungen
Dr. Elisabeth Eppler

 
Dauer
 
Ungefähr 30 Minuten pro Thema
 
Beschreibung
 
Gene im Weltraum, Stammzellen und mehr - die Forschung am Anatomischen Institut: Fünf Professoren des Anatomischen Instituts Zürich erklären ihr Forschungsgebiet unter Verwendung von Filmen, Anschauungsmaterialien und kurzen Vorträgen. Danach laden sie zur Diskussion.
 
Angebot
 
Der Workshop wird in 2 Blöcke aufgeteilt: 3 Beiträge am Morgen à max. 20 - 30 Minuten, 1 Stunde Mittag zur freien Verfügung, 2 Beiträge à max. 20 - 30 Minuten am Nachmittag. Die Durchführung des Programms ist jedoch flexibel, der Workshop kann nach Absprache auch nur vormittags oder nur nachmittags durchgeführt werden.
 
Anmeldung
 
Anmeldeschluss: Bitte frühzeitig Kontakt aufnehmen

 

 

 Schule:   
 
Anzahl und Alter der Schülerinnen und Schüler:   

Datum: Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, damit wir einen geeigneten Termin finden können.

Name und Kontaktadresse der Lehrperson:

* Name Vorname: 
* Strasse: 
 
* PLZ Ort:  
 
* Tel.: 
 
Fax: 
 
* E-Mail: 
 
Bemerkungen: 

   

 
 ZÜRICH INFORMATIONSVERANSTALTUNG
 
Datum
 
Noch offen, wird ab April auf www.retinasuisse.ch bekannt gegeben
 
Ort
 
Noch offen, wird ab April auf www.retinasuisse.ch bekannt gegeben
 
Organisation
 
Retina Suisse - die Selbsthilfeorganisation von Menschen
mit degenerativen Netzhauterkrankungen
 
Thema
 
Erbliche degenerative Netzhauterkrankungen
Viele erbliche degenerative Erkrankungen der Netzhaut, wie Retinitis Pigmentosa, Usher Syndrome etc; können zurzeit noch nicht behandelt werden. Auch in den Laboratorien der Schweiz wird am Thema geforscht. Anlässlich von Führungen können sich Menschen mit erblichen degenerativen Netzhauterkrankungen direkt im Labor über die laufenden Forschungsarbeiten informieren und den Forschenden ihre Fragen stellen.
 
Adresse
 
Retina Suisse, Ausstellungsstrasse 36, 8005 Zürich, Tel.: 044 444 10 77

 

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