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| BASEL |
PODIUMSDISKUSSION |
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| Datum: |
| Dienstag, 10. Mai 2005, 19.00 bis 20.30 Uhr |
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| Ort: |
| Basler Zeitung, CityForum, Aeschenplatz 7, 4052 Basel |
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| Organisation: |
| Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) in Zusammenarbeit mit dem BaZ CityForum |
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| Thema: |
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Alzheimer: Sind die Gene an allem schuld?
Alzheimer ist in der Schweiz weit verbreitet: Schätzungsweise acht Prozent der über 65-Jährigen leiden an dieser Krankheit, die durch einen fortschreitenden Verlust von Zellen im Gehirn ausgelöst wird und zu einem langsamen Versagen des Hirns führt.
Alzheimer kann aber auch bereits im frühen Erwachsenenalter auftreten. Von dieser Frühform sind Menschen zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr betroffen. Diese Form wird genetisch vererbt und macht etwa 5-10 Prozent der Alzheimer-Demenzen aus. |
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| Podiumsteilnehmer: |
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Prof. Dr. med. Markus Tolnay
Neuropathologie, Universitätsspital Basel
Prof. Dr. phil. Andreas U. Monsch
Memory Clinic - Zentrum für Neuropsychologie, Universitätsspital Basel |
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| Moderation: |
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Dr. Margrit Leuthold, Generalsekretärin SAMW |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
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| BASEL |
STANDAKTION |
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| Datum: |
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Samstag, 28. Mai 2005, 9.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
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Schifflände, 4051 Basel |
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| Organisation: |
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Junges Forum Gentechnologie (JuFoGen) Basel, Catherine Müller |
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| Thema & Angebot: |
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Chancen und Risiken der Nanotechnologie
Am diesjährigen Informationsstand möchte das JuFoGen mit den Passanten über Nanotechnologie diskutieren, eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, welche die Gebiete Biologie, Chemie, Medizin und Physik verbindet.
Es werden junge Forschende am Stand anwesend sein, um offen über Chancen und Risiken der Nanotechnologie zu sprechen. Ausserdem wird PD Dr. Martin Hegner anwesend sein - der Gewinner des Basler Wissenschaftspreises 2004 - und kurze Vorträge halten.
Das Junge Forum Gentechnologie (JuFoGen) ist ein Verein von jungen Forschenden und Studierenden der Universität Basel. Der Verein legt grossen Wert darauf, den Dialog zwischen Wissenschaft und Bevölkerung aktiv zu führen und zu fördern und naturwissenschaftliches Fachwissen aus dem Studium und der Arbeit im Labor konstruktiv einzubringen. |
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| BASEL |
GENLABORKURS |
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| Daten: |
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Donnerstag, 2. Juni 2005, 14.00 bis 17.15 Uhr und Freitag, 3. Juni 2005, 14.00 bis 17.15 Uhr |
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| Ort: |
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Friedrich Miescher Institut (FMI), Maulbeerstrasse 66, 4058 Basel
Besucherinnen und Besucher werden am Institutseingang empfangen. |
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| Thema & Angebot: |
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Gen-Olympiade
Das FMI lädt zu einer Informationsveranstaltung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten von Maturaklassen ein. Zur Einführung in das Thema «Gene und Altern» werden drei Forscher des FMI je einen 15-minütigen Vortrag halten. Anschliessend findet eine «Gen-Olympiade» statt. Dabei können die Schüler in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen Experimente durchführen unter Anleitung von jungen Forschern des Institutes. Das Gelernte wird in Diskussionen mit den Experten vertieft. Dem Gewinner winkt ein kleiner Preis. |
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| Referenten: |
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Dr. Patrick Matthias, Dr. Dirk Schübeler, Dr. Pico Caroni und Prof. Dr. Andreas Lüthi |
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| Anmeldung: |
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Die Veranstaltung ist ausgebucht.
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| BASEL |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Friedrich Miescher Institut (FMI), Dr. Patrick Matthias |
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| Thema: |
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Regulation der Genexpression, Genomik und Epigenomik
Unsere Forschungsgruppen untersuchen, wie die Gene reguliert werden, welche Mechanismen darüber entscheiden, ob ein Gen aktiv ist oder nicht (Genexpression). Ein anderer FMI-Forschungsschwerpunkt ist die Epigenetik - ein relativ junger Forschungszweig, der ein seit Jahrhunderten geltendes Dogma der Biologie in Frage stellt, nämlich die Annahme, dass erworbene Eigenschaften nicht an die Nachkommen weitervererbt werden können. |
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| Daten: |
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Donnerstag, 23. und Freitag, 24. Juni 2005 |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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