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EXPERIMENTENPARCOURS |
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| Daten: |
| In der Zeit vom 9. bis 20. Mai 2005 ist ein Besuch möglich, Termin nach Vereinbarung (ausser 18. Mai). |
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| Ort: |
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Institut für Biochemie und Molekularbiologie, Universität Bern, Bühlstrasse 28, 3012 Bern. Organisation: Prof. Dr. Hans Trachsel |
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| Thema: |
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Mittels Gentechnik dem Verbrecher auf der Spur
Wir zeigen, wie aus einer Blutspur mittels DNA-Analyse ein Tatverdächtigter ermittelt wird. Die Klasse wird in einer kurzen Einführung auf die Demonstration vorbereitet und geht darauf durch einen Parcours, in welchem die einzelnen Schritte des Experimentes erläutert werden: Die DNA wird isoliert und für das Experiment vorbereitet. Dann werden Abschnitte der DNA mittels PCR (polymerase chain reaction) vermehrt und die vervielfältigten DNA-Fragmente nach ihrer Grösse im Agarose-Gel aufgetrennt. Die Grösse der DNA-Fragmente wird unter UV-Licht sichtbar gemacht. Die Länge der DNA-Fragmente identifiziert den Täter.
Die gezeigten Techniken werden mit Videoaufnahmen und weiterem Anschauungsmaterial verdeutlicht. Die Schüler betrachten menschliche Zellen unter dem Mikroskop und Bakterien und Hefen auf Agarplatten und in Flüssigkulturen. Anschliessend beantworten die Experten offene Fragen und laden Lehrer und Schüler zum Meinungsaustausch ein.
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| Angebot: |
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Das Angebot richtet sich an Klassen der Sekundarstufe I und II. Die Schüler machen sich mittels Arbeitsblättern und Internet-Seiten mit Fragen der Gentechnik vertraut.
Auf Wunsch Beratung von Lehrpersonen betreffend Vorbereitung der Klassen |
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| Anmeldung: |
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Die Veranstaltung ist ausgebucht. |
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| BERN |
REFERAT FÜR GYMNASIASTEN |
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| Datum: |
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Mittwoch, 11. Mai 2005, 16.00 bis 18.00 Uhr |
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| Ort: |
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Goldmann-Hörsaal, Augenklinik, Inselspital, Eingang 48, 3010 Bern (Situationsplan pdf) |
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| Thema: |
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Altersdemenz - was können wir von der Forschung erwarten?
Die Demenz ist eine Krankheit, die im Alter leider häufig auftritt. Es ist die Krankheit, die wesentlich dafür verantwortlich ist, dass viele hochbetagte Menschen in Heimen betreut werden müssen. Heute können Pflegende, Ärzte und Therapeuten moderne Konzepte in der Betreuung einsetzen, die trotz der Krankheit die Lebensqualität der betroffenen Personen fördern. Wir diskutieren anhand einzelner Situationen, welches die Aufgabe der verschiedenen medizinischen Fachpersonen ist und was wir von der Forschung in Zukunft erwarten können.
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| Referent: |
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Prof. Dr. med. Andreas Stuck, Facharzt für Geriatrie |
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| Angebot: |
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Einführungsreferat à ca. 45 Minuten. Eine anschliessende Diskussion mit dem Referenten soll die Möglichkeit bieten, sich zusätzlich zu informieren und auch Detailfragen anzubringen.
Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe für Gymnasiasten und findet im Rahmen des Jubiläums «200 Jahre Medizinische Fakultät Universität Bern» statt.
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| BERN |
STANDAKTION |
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| Datum: |
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Freitag, 20. Mai 2005, 9.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
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Käfigturm, 3011 Bern |
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| Organisation: |
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Gene Peace, Pamela Marti und Schweizerische Hämophilie-Gesellschaft (SHG), Jörg Krucker |
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| Thema & Angebot: |
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Warum altern wir eigentlich?
Einzellige Organismen wie Bakterien gelten als alterslos, sie sind ihrer Anlage nach im Prinzip unsterblich. Ihr Leben dauert so lange an, bis sie sich teilen oder durch widrige Umstände zugrunde gehen. Warum also bleiben manche Zelltypen ewig jung, während die Zellen unseres Körpers altern - und damit auch wir?
Altern ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein allmählicher biologischer Vorgang und die Gründe für das Altern sind immer häufiger Gegenstand der Forschung. Man nimmt an, dass einerseits die äusseren Einflüsse, die während des Lebens auf den Körper einwirken, mit der Zeit zu Verschleiss- und Vergiftungserscheinungen der Zelle führen. Andererseits scheint das Altern auch im «genetischen Programm» jeder Zelle bereits fest verankert zu sein.
Gene Peace, ein Verein von jungen Forschenden des Instituts für Immunologie Bern, lädt Sie ein, sich über aktuelle Forschungsthemen rund ums Thema «Gene und Altern» zu informieren und über Anwendungen und Zukunftsaussichten dieser Forschungsrichtung zu diskutieren. Die präsentierten Beispiele aus der Krebsforschung oder zur Bedeutung des Immunsystems im Alter sowie Ihre eigenen Erfahrungen sollen die Grundlage sein für angeregte Gespräche und interessante Begegnungen.
Fortschritte bei der Behandlung der Bluterkrankheit
Die Vertreter der SHG werden am Stand über die Bluterkrankheit informieren und über medizinische Fortschritte bei der Behandlung dieser Krankheit. Heute benutzt eine Mehrheit der Bluter in der Schweiz gentechnisch hergestellte Medikamente.
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| BERN |
REFERAT FÜR GYMNASIASTEN |
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| Datum: |
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Mittwoch, 25. Mai 2005, 16.00 bis 18.00 Uh |
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| Ort: |
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Goldmann-Hörsaal, Augenklinik, Inselspital, Eingang 48, 3010 Bern (Situationsplan pdf) |
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| Thema: |
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Neue Infektionskrankheiten: Kinderspiel oder Katastrophe?
Grosse medizinische Errungenschaften wie Antibiotika und Impfungen haben Mitte des 20. Jahrhunderts den Eindruck erweckt, Infektionskrankheiten seien besiegt. Neue Infektionserreger wie SARS und Vogelgrippe sowie Probleme mit Antibiotika-resistenten Bakterien belehren uns jetzt aber eines Besseren. Sie werfen vielfältige Fragen auf: Welches sind die Ursachen für neue Epidemien, welche Rolle spielt das Fehlverhalten der Menschen und werden technische Forschritte uns vor einer Katastrophe bewahren können?
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| Referentin: |
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Prof. Dr. med. Kathrin Mühlemann, Fachärztin für Infektionskrankheiten |
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| Angebot: |
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Einführungsreferat à ca. 45 Minuten. Eine anschliessende Diskussion mit der Referentin soll die Möglichkeit bieten, sich zusätzlich zu informieren und auch Detailfragen anzubringen.
Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe für Gymnasiasten und findet im Rahmen des Jubiläums «200 Jahre Medizinische Fakultät Universität Bern» statt.
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Anmelden und weitere Informationen |
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| BERN |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Institut für Zellbiologie, Universität Bern, Prof. Dr. Jürg Kohli |
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| Thema: |
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Hefe als Modell für die Erforschung des Down-Syndroms
Die Dynamik des Erbmaterials wird in Hefezellen erforscht, vor allem während der Meiose. Diese Zellteilung braucht es für die sexuelle Fortpflanzung. Eine fehlerhafte Meiose kann zu Unfruchtbarkeit oder kranken Nachkommen führen. Viele der an Hefen gewonnenen Befunde können direkt auf Pflanze, Tier oder Mensch übertragen werden. Beim Menschen kann etwa bei fehlerhafter Meiose das so genannte Down-Syndrom auftreten. |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 (1 Platz auf Deutsch, 1 Platz auf Englisch oder Französisch) |
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| Anmeldung |
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Departement für Chemie und Biochemie, Universität Bern, Dr. Bernhard Erni
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Transport und Abbau von Zuckern in Bakterien
Mit der Photosynthese werden jährlich 100'000 Millionen Tonnen Kohlenstoff gebunden, der grösste Teil davon in Form von Zuckern. Etwa die gleiche Masse wird jedes Jahr wieder zu Kohlendioxid abgebaut. Bei diesem Abbau spielen die Bakterien eine prominente Rolle. Wir untersuchen mit verschiedenen Methoden, wie die winzigen Pumpen funktionieren, mit denen Bakterien Zucker aufnehmen. Zurzeit reinigen und charakterisieren wir Zuckertransporter aus einem Bakterium, das in China in einer heissen Quelle bei 80°C gefunden wurde. |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 (Gruppenführungen ausserhalb des Zeitraums der Gentage möglich) |
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| Anmeldung |
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Abteilung für Humangenetik, Universitäts-Kinderklinik, Inselspital, Dr. André Schaller
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| Themen: |
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a) Mitochondrien - die Kraftwerke unserer Zellen
Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Funktionsstörungen der Mitochondrien betreffen insbesondere die Muskelzellen, da diese einen hohen Energiebedarf aufweisen. Auch andere Gewebe können betroffen sein, so z.B. das Nervensystem, das Auge oder das Innenohr. Bei Erkrankungen der Mitochondrien handelt es sich daher oft um so genannte Multisystemerkrankungen, bei denen verschiedene Organe betroffen sind.
b) Zystische Fibrose - eine häufige Stoffwechselerkrankung
Die zystische Fibrose ist eine angeborene und eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen in Europa (betroffen ist 1 auf 2'000 Neugeborene). Sie wird durch den Mangel eines bestimmten Eiweisses verursacht mit dem Namen CFTR (cystic fibrosis transmembrane regulator). Dieses Protein regelt den Transport von Chlorid durch die Zellmembran. Wir forschen an den folgenden Fragen: Wie können wir die Defekte (Mutationen) in diesem Gen nachweisen? Warum erkranken Patienten mit einem defekten CFTR-Gen unterschiedlich schwer? |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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Institut für Pathologie, Abteilung Immunpathologie, Universität Bern, Prof. Dr. Christoph Müller |
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| Thema: |
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Mit Gentechnik gegen Darmerkrankungen
Unsere Forschungsgruppe versucht zu verstehen, wie chronische Entzündungskrankheiten des Darmes wie Morbus Crohn oder Colitis ulzerosa entstehen und wie man mit Hilfe der Gentechnik diese Krankheiten behandeln kann. |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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4 |
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| Anmeldung |
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Neurochirurgische Klinik, Forschungslabor, Inselspital, Dr. Hans Rudolf Widmer |
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| Thema: |
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Erforschung des Morbus Parkinson
Unser Labor beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Strategien in der Behandlung der Parkinsonschen Krankheit. Wir untersuchen zu diesem Zweck in Nervenzellkulturen verschiedene Substanzen, speziell Wachstumsfaktoren, welche die so genannten dopaminergen Nervenzellen unterstützen und gegen toxische Einflüsse schützen können. Andererseits forschen wir an Stammzellen für die Nervenzelltransplantation bei Morbus Parkinson. |
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| Datum: |
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Dienstag, 24. Mai 2005 |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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Hämatologie/Onkologie, Forschungslabor, Inselspital, Dr. med. Gabriela Baerlocher |
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| Thema: |
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Telomere: die biologische Uhr in unseren Zellen
Mit jeder Zellteilung oder mit zunehmendem Alter eines Menschen nimmt die Länge der Chromosomenenden in den meisten Körperzellen ab. Werden diese so genannten Telomere sehr kurz, stirbt die Zelle; ihr Leben ist also begrenzt. Keimbahn-, Stamm- sowie die meisten Tumorzellen können sich dagegen unbegrenzt vermehren, was meist auf eine aktive Telomerase zurückzuführen ist (ein Enzym, das die Telomere verlängert). Unser Labor hat sich auf die Messung der Telomerlänge in Blutzellen spezialisiert, was Prognosen über den Verlauf verschiedenster Bluterkrankungen erlaubt. |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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4 (zwei Halbtage à je max. 2 Personen) |
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| Anmeldung |
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Molekulare Diagnostik, Inselspital, Dr. pharm. Elisabeth Oppliger Leibundgut |
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| Thema: |
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Verlaufskontrolle bei chronisch myeloischer Leukämie
Im Labor für molekulare Diagnostik werden krebsspezifische Marker identifiziert. Dabei handelt es sich um Veränderungen in den Genen der Tumorzellen von Patienten. Zur Verlaufskontrolle wird dem Patienten alle drei Monate eine Blutprobe entnommen und mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) die Menge des DNA-Markers bestimmt. Damit lässt sich verfolgen, ob der Patient auf die Therapie anspricht. Eventuelle Resistenzen gegen das Medikament können sehr früh entdeckt und die Therapie entsprechend angepasst werden. |
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| Daten: |
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Dienstag, 31. Mai 2005, 8.30-12.00 Uhr |
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| Anzahl Plätze: |
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max. 4 Personen |
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| Anmeldung |
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Stammzell-Labor, Inselspital, Dr. med. Caroline Zwicky |
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| Thema: |
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Stammzelltransplantation und Stammzellforschung
Für gewisse Knochenmarktransplantationen werden aus dem Blut eines Krebspatienten die eigenen Stammzellen gesammelt. Diese werden in unserem Labor aufbereitet, bei sehr tiefen Temperaturen eingefroren und aufbewahrt. Nach einer intensiven Chemotherapie können diese Stammzellen dem Patienten zurückgegeben werden, damit sich im Knochenmark wieder neue Blutzellen entwickeln.
Gewisse Bluterkrankungen entstehen durch eine Störung in den Blutstammzellen, wodurch sie sich unkontrolliert vermehren. Mit Hilfe von Blutstammzellkulturen können wir solche Krankheiten erkennen und erforschen. |
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| Daten: |
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Montag, 6. Juni und Dienstag, 7. Juni 2005 |
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| Anzahl Plätze: |
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20 (zwei Halbtage à je max. 10 Personen) |
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| Anmeldung |
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