Tage der Genforschung

Journée de la recherche en génétique

Archive «Journées de la recherche en génétique» 2005


Rétrospective
Vue d`ensemble du programme
Journée de stage en laboratoire
     Bâle
Berne
Guin
Fribourg
     Genève
Lausanne
Mittelhäusern
Schaffhouse
     Sion
Winterthour
Zurich

 WINTERTHUR     WISSENSCHAFTSCAFÉ
 
Datum:
Freitag, 13. Mai 2005, 18.30 Uhr
 
Ort:
«Coal Mine», Book & Audio & CoffeeBAR, Volkart Haus, Turnerstrasse 1, 8401 Winterthur
 
Organisation:
Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler, Tel.: 044 365 30 93, E-Mail: contact@forschung-leben.ch
 
Thema:
Die gefährliche und aufregende Welt der Prionen
Spätestens seit dem Ausbruch der Rinderseuche BSE sind Prionen weitherum bekannt. Beim Erreger handelt es sich um ein Eiweiss, das in seiner krankmachenden Variante eine veränderte räumliche Struktur besitzt. Prionproteine führen bei infizierten Menschen und Tieren zur allmählichen Zerstörung des zentralen Nervensystems.
Nach wie vor ist jedoch unklar, wie viele Menschen sich in den 1990er-Jahren mit BSE angesteckt haben und als Träger der Creutzfeld-Jakob-Krankheit allenfalls eine Infektionsquelle darstellen. Das Team um Prof. Dr. Adriano Aguzzi hat in den letzten 15 Jahren entscheidend zum Verständnis der Übertragung dieser neuen Erreger beigetragen. Aguzzi erhielt im Jahre 2004 den Marcel-Benoist-Preis, den «Schweizer Nobelpreis».
 
Referent:
Prof. Dr. Adriano Aguzzi, Institut für Neuropathologie, Universität Zürich
 
Angebot:
Referat - Diskussion
 
 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
 
 
 WINTERTHUR   WISSENSCHAFTSCAFÉ
 
Datum:
Dienstag, 31. Mai 2005, 18.00 Uhr
 
Ort:
«Coal Mine», Book & Audio & CoffeeBAR, Volkart Haus, Turnerstrasse 1, 8401 Winterthur
 
Organisation:
Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler, Tel.: 044 365 30 93, E-Mail: contact@forschung-leben.ch
 
Thema:
Wie die Gene die Wirksamkeit von Medikamenten beeinflussen
Alle Menschen sind gleich, aber jeder Mensch ist anders: Von der genetisch bedingten Wirksamkeit von Medikamenten. Warum wirkt ein Medikament beim einen Menschen bestens und führt beim anderen zu schlimmen Nebenwirkungen? Dafür verantwortlich sind winzige Veränderungen im Erbgut der Menschen. Die Pharmakogenomik ist diesen winzigen Veränderungen mit grossen Folgen auf der Spur.
 
Referent:
Prof. Dr. Peter Meier-Abt, Zentrum für klinische Forschung, Universität Zürich
 
Angebot:
Referat - Diskussion
 
 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.


                                                                                                                                                                                               

by iNetCom