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REFERAT & DISKUSSION |
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Montag, 9. Mai 2005, 19.30 Uhr |
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Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich |
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| Organisation: |
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Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler, Tel.: 044 365 30 93, E-Mail:
contact@forschung-leben.ch
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| Thema: |
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Pflanzenbiotechnologie: mehr als Bt-Mais und Roundup Ready-Soja
Biotechnologie mit Pflanzen geht weit über rein landwirtschaftliche Anwendungen hinaus. Mithilfe biotechnologischer Methoden können an Pflanzen grundlegende Prozesse studiert werden, die auch beim Menschen ablaufen und bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielen.
Andererseits können Pflanzen ernährungsphysiologisch verbessert und als Produzenten von medizinisch wertvollen Substanzen genutzt werden. Pflanzen mit erhöhtem Vitamingehalt, günstigerer Fettzusammensetzung, verringerter Allergenität und als Produzenten von Impfstoffen und Medikamenten sind heute bereits Realität.
Das stetig wachsende Verständnis der molekularen Prozesse in der Pflanze wird in der nahen Zukunft zu einer starken Erweiterung der biotechnologischen Möglichkeiten führen. |
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| Referent: |
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Prof. Dr. Wilhelm Gruissem, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich |
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Referat - Diskussion |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. |
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GENLABORKURS FÜR ERWACHSENE |
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| Daten: |
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Mittwoch, 11. Mai 2005, 10.00 bis 14.00 Uhr (inkl. Mittagspause) |
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| Ort: |
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Universität Zürich Irchel, Raum Y3-L-1834-L02 (wird ausgeschildert), Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
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| Organisation: |
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Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler, Tel.: 044 365 30 93, E-Mail:
contact@forschung-leben.ch
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| Thema & Angebot: |
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Genlaborkurs - begreifen, wie Gentechnik funktioniert
In diesem Kurs lernen Sie einfache Experimente der Molekularbiologie kennen. Experimente, die täglich tausendfach in den Labors dieser Welt durchgeführt werden und welche die Grundlage der Gentechnik bilden. Zunächst wird aus Zellen die DNA, also das Erbgut, isoliert. Danach wird diese DNA mit Hilfe von so genannten Restriktionsenzymen zerstückelt und die einzelnen Fragmente werden in einem Agarose-Gel aufgetrennt und sichtbar gemacht.
Beim Genlaborkurs werden definierte bakterielle Sicherheitsstämme und -plasmide verwendet. Die zuständige Sicherheitskommission EFBS hat diesen Service ausdrücklich genehmigt.
Im Anschluss an den Genlaborkurs folgt ein öffentliches Referat von Prof. Dr. Andreas Papassotiropoulos zum Thema Alter und Gedächtnis (Details zum Referat) |
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| Anmeldung: |
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bis Samstag, 31. April 2005
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REFERAT & DISKUSSION |
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| Daten: |
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Mittwoch, 11. Mai 2005, 14.30 Uhr (im Anschluss an den Genlaborkurs) |
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| Ort: |
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Universität Zürich Irchel, Hörsaal 24-G-55 (wird ausgeschildert), Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
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| Organisation: |
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Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler, Tel.: 044 365 30 93, E-Mail:
contact@forschung-leben.ch
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| Thema: |
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Gene, die das menschliche Gedächtnis beeinflussen
Im Alter kann das Gedächtnis nachlassen. Doch nicht bei allen Menschen ist dies der Fall. Gene und deren Interaktion mit Umweltfaktoren wie etwa die Ernährung beeinflussen die individuelle Gedächtnisleistung und können dazu beitragen, dass manche Menschen sogar eine Demenz, wie z.B. die Alzheimer-Krankheit, entwickeln.
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| Referent: |
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Prof. Dr. med. Andreas Papassotiropoulos, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich |
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| Angebot: |
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Referat - Diskussion |
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OFFENE LABORTÜREN |
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| Daten: |
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Donnerstag, 12. Mai 2005, 13.00 bis 15.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
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Functional Genomics Center Zurich (FGCZ), Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Organisation: Dr. Ralph Schlapbach
Die Besucherinnen und Besucher werden im Seminarrarum des Instituts empfangen (Universitätscampus Irchel, Gebäude Y32, Stockwerk H, Anmeldung an der Institutstüre). |
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| Thema: |
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Wie Forscher 1'000 Gene gleichzeitig untersuchen
Das FGCZ unterstützt zahlreiche Forschungsprojekte der Universität und der ETH Zürich mit Technologien und Bioinformatik. Die Projekte umfassen unterschiedlichste Gebiete wie Krebs, Alzheimer und Prionenkrankheiten aber auch Pflanzenbiotechnologie und Umwelttoxizität.
Mit Hilfe der Gen-Chip Technik kann beispielsweise in einem einzigen Durchlauf bei Tausenden von Genen gemessen werden, ob sie aktiv sind oder nicht (Transcriptomics). Aber auch die von den Genen codierten Proteine (Eiweisse) können in grossem Massstab analysiert werden (Proteomics). Dabei kommt die modernste Generation von High-Tech-Geräten wie Massenspektrometer, Chromatographie- und Elektrophoresesysteme sowie Pippetierroboter zum Einsatz.
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| Angebot: |
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Kurzvortrag zu einem aktuellen Forschungsprojekt - Erklärung der Arbeitsschritte, welche im FGCZ zu diesem Projekt durchgeführt werden - Besichtigung des Labors mit den entsprechenden Technologien |
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| Anmeldung: |
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Die Veranstaltung ist ausgebucht.
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STANDAKTION |
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| Datum: |
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Samstag, 14. Mai 2005, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort: |
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Hirschenplatz, 8001 Zürich |
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| Organisation: |
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Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich, PD Dr. Christof Sautter
Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich, Simon Krattinger
Internutrition, Dr. Jan Lucht |
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| Thema: |
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Gentechnik in Pflanzenforschung und Landwirtschaft - Teufelswerk oder Allheilmittel?
Was macht den Weizen krank, und kann man mit Hilfe der Gentechnik etwas dagegen tun? Könnte gentechnisch verbesserter Maniok einen Beitrag zur Ernährungssicherung in Entwicklungsländern leisten? Wie schmeckt «Genfood», und gibt es das in der Schweiz überhaupt?
Gentechnik spielt in vielen Bereichen des Lebens eine immer wichtigere Rolle. Als Werkzeug, um grundlegende Lebensvorgänge besser verstehen zu lernen, ist sie aus der Pflanzenforschung schon lange nicht mehr wegzudenken. Sie erschliesst aber auch neue Möglichkeiten für die Pflanzenzucht: Nutzpflanzen mit besseren Eigenschaften können sich selbst vor Schädlingen und Krankheiten schützen, ihr Anbau wird einfacher, die Qualität kann verbessert werden. Davon können Umwelt, Landwirte, Konsumentinnen und Konsumenten profitieren. Gerade die Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft und bei Lebensmitteln wirft aber oft auch Fragen auf zur Auswirkung auf Umwelt und Gesundheit, zu Sicherheit und Wahlfreiheit.
An unserer Ausstellung können Sie sich aus erster Hand informieren und sich kritische Fragen rund um den Bereich Gentechnik, Pflanzenforschung und Ernährung kompetent beantworten lassen. |
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| Angebot: |
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Informationsausstellung - Gelegenheit zur Degustation von «Genfood» - Informationsmaterial |
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OFFENE LABORTÜREN |
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| Daten: |
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Donnerstag, 19. Mai 2005, 09.00 bis ca. 11.30 Uhr und 14.00 bis ca. 16.30 Uhr |
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| Ort: |
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Institut für Zellbiologie, ETH Hönggerberg, HPM F21, 8093 Zürich. |
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| Organisation: |
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Dr. Eva Ruiz Muller, Tel.: 044 633 31 97 |
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| Thema & Angebot: |
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Haut, Herzinfarkt, Hirnschlag - und was das alles mit der Zelle zu tun hat
Das Institut bietet einen Rundgang für zwei Mittelschulklassen an (eine am Vor- und eine am Nachmittag). Dabei werden den Schüler in kleinen Gruppen unsere drei wichtigsten Forschungsgebiete anschaulich präsentiert, es gibt Gelegenheit zum Fragen und zur Diskussion.
- Krebserkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen unter anderem die Gefässverkalkung und deren Folgen wie Herzinfarkt und Hirnschlag gehören, stellen mit Abstand die häufigsten Todesursachen und Gründe für Hospitalisationen dar. Wir möchten verstehen, welche Veränderungen zu diesen Erkrankungen führen.
- Die Haut ist das grösste menschliche Organ. Sie schützt unseren Körper vor Mikroorganismen, Hitze, Kälte und UV-Strahlung. Ihre Reparatur ist ein effizienter, aber unzureichend verstandener Vorgang, an dem eine Vielzahl verschiedener Zelltypen beteiligt sind.
- Das dritte Gebiet umfasst das therapeutische Potential von Stammzellen: Wie verwandeln sich diese Alleskönnerzellen in Nervenzellen? In dieser Gruppe beschäftigen wir uns weiter mit UV-Schäden in Genen und Mechanismen zur Reparatur von DNA. UV-Licht kann die DNA schädigen und im schlimmsten Fall Krebs hervorrufen.
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| Anmeldung: |
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Die Veranstaltung ist ausgebucht.
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SHOW-LABOR & OFFENE LABORTÜREN |
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Samstag, 21. Mai und Sonntag, 22. Mai 2005, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
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Zoologisches Institut, Universität Zürich Irchel, Raum 13-J-26, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Organisation: Christof Hugentobler, Prof. Dr. Ernst Hafen und Dr. Daniel Bopp, Tel.: 044 635 48 69 |
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| Thema: |
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Zwergfliegen und Methusalemwürmer: Finde die Mutation!
Fliegen, Würmer und Menschen haben mehr gemeinsam als manchen von uns vielleicht lieb ist. Auch grundlegende biologische Vorgänge wie Wachstum und Altern werden in den verschiedenen Organismen von den gleichen Genen kontrolliert. Durch das Studium so genannter Modellorganismen wie der Taufliege Drosophila oder des Fadenwurmes Caenorhabditis können die Forscherinnen und Forscher denn auch erstaunliche Rückschlüsse über Alterungsprozesse beim Menschen oder die Entstehung von Krebs ziehen.
Erleben Sie die faszinierende Methode, wie man die Aktivität von Genen im lebendigen Tier sichtbar machen kann. Beobachten Sie unter dem Lupenmikroskop, welche Auswirkung ein einzelner Gendefekt (Mutation) auf den Modellorganismus hat. Aus solchen Fehlern lässt sich auf die normale Funktion des Gens schliessen. In einem Show-Labor dürfen Sie sogar selber nach Mutationen suchen. |
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| Angebot: |
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Video-Installation - Praktische Arbeiten am Lupenmikroskop - Show-Labor - Demonstration |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. |
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SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Institut für Hirnforschung, Abteilung Neuromorphologie, Universität Zürich Irchel, Dr. Anita Buchli |
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| Thema: |
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Neue Wege, um Nerven wachsen zu lassen
Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Martin Schwab sucht zum Beispiel nach neuen Wegen, um nach Rückenmarksverletzungen die Nervenfasern wieder wachsen zu lassen und hat bereits vielversprechende Ergebnisse veröffentlicht. Weitere Forschungsprojekte sind die Charakterisierung von erwachsenen Stammzellen des Nervensystems, die Entwicklung und Funktion der Augen von Zebrafischen und das gezielte Nervenfaserwachstum während der embryonalen Entwicklung. |
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| Daten: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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4 (halbtags, teilweise nur auf Englisch) |
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| Anmeldung |
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Biochemisches Institut, Universität Zürich Irchel, Thomas Huber (Junges Forum Gentechnologie Zürich)
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| Themen: |
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Wie die Evolution im Reagenzglas nachgeahmt werden kann
Die Erforschung von Proteinen, welche für die Gedächtnisbildung wichtig sind
«Design» von Molekülen: Wie sich die Eigenschaften von Proteinen verändern und verbessern lassen
Dem «programmierten Zelltod» auf der Spur
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| Angebot: |
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich zum Frühstück im Institut. Danach haben sie Gelegenheit, den Forschern über die Schultern zu schauen und auch selbst Versuche durchzuführen. Nach dem Mittagessen gibt es eine kurze Führung durch das Institut und es besteht die Möglichkeit, eine Vorlesung zu besuchen oder vom reichhaltigen Sportangebot des akademischen Sportverbandes (ASVZ) zu profitieren. |
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| Datum: |
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Montag, 23. Mai 2005, 8.30 bis ca. 15.00 Uhr |
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| Anzahl Plätze: |
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7 |
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| Anmeldung |
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Genetica AG, Humangenetisches Labor und genetische Beratungsstelle, Dr. Josef Achermann |
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| Themen: |
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Chromosomen- und Gentests im Routinelabor
Die Genetica AG wurde 1985 gegründet und war das erste private Labor für humangenetische Diagnostik in der Schweiz. Während anfangs vorwiegend Amniozentesen durchgeführt wurden, überwiegen heute Chorionbiopsien. Wir gewähren den Besuchern direkte Einblicke in die Chromosomendiagnostik (Untersuchungen des Karyotyps, Zytogenetik) und in die Diagnose verschiedener Erbkrankheiten (Molekulargenetik). |
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| Datum: |
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Montag, 9. Mai 2005 oder nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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